Nahrung für die Seele

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Die meisten Leute leben hektisch. Wie soll man sich da Zeit für die tägliche Andacht nehmen? Das dachte ich auch lange, und meine Andachtsecke (mein „Altar“) verschwand unter Staubmäusen von der Größe Alaskas, Büchern, Kisten und Kram.

Jetzt sieht sie wieder so aus. Wenn ich mir regelmäßig Zeit für mich selber nehme, geht es mir besser UND ich in produktiver. Vom Seelenheil einmal ganz zu schweigen.

Außerdem kommen mir in stiller Zwiesprache häufig gute Ideen. ^^

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2 Gedanken zu “Nahrung für die Seele

  1. Ja, ich kann dir da nur zustimmen. Aber ich vergesse es immer wieder. Und wenn mich der Strudel des Lebens mal so richtig am Wickel hat, fällt mir meine kleine Meditationsecke meist doch wieder ein…

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