Dinge, die man so wohl nur in Bonn sieht

Bald ist es ja wieder soweit, jemand lässt die Narren los. Dem Frohsinn kann ich zwar nichts abgewinnen, aber ich mag, wie die Stadt Bonn mit der ausufernden Narretei umgeht:

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Wir wissen, die Leute haben Sex, vor allem in betrunkenem Zustand, dann erinnern wir sie wenigstens daran, sich ein Zipfelchen über ihr Zipfelchen zu ziehen. So muss das. Ähnliche Aushänge gibt es in Bussen und Bahnen in der Zeit vor der Zeit regelmäßig – ob sie etwas bringen, weiß ich nicht, aber ich find die Idee gut. (Die blöde Qualität kommt daher, dass der Bus gezappelt hat.)

Unabhängig davon habe ich noch etwas fotografiert, das ich mit euch teilen wollte. Die Räumungsverkäufe der allgegenwärtigen Teppichhändler gehören zum Stadtbild, seit ich vor vielen, vielen, viiiiielen Jahren zum Studium hergekommen bin. Und jetzt das:

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Ein neues Geschäftsmodell?

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2 Gedanken zu “Dinge, die man so wohl nur in Bonn sieht

  1. Hallo,
    ich bin über http://www.bundesstadt.com auf Deinen Blog gestoßen. Ja, diese Straußen für einen sicheren Nahverkehr sind mir genauso in den Straßenbahnen aufgefallen. Ich fand sie zunächst deplaziert. Aber Sex und Karneval gehören wohl irgendwie zusammen, wieso sollen sie nicht genau diesen Sinn haben ?

    Gruß Dieter

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