Einmal auf dem Besen um die Burg …

… oder so. Falls ihr mit „Lichterspuk schon durch seid, könnt ihr hier abgleichen, ob eure Fantasie mit der Realität übereinstimmt. Und falls nicht – das sind einige der Schauplätze, an denen sich das Erzählte ganz bestimmt so oder so ähnlich nicht zugetragen hat.

Der Berg, auf dem die Burg steht, war in grauer Vorzeit übrigens ein beliebter Treffpunkt für Hexen, die einen weiten Anflug bis zum Blocksberg hatten. Hier wurde den Sagen zufolge in den letzten Aprilnächten heftig gefeiert!

In und um Burg Bentheim

Ein paar Sehenswürdigkeiten

Und der Steinbruch.

Ihr könnt unschwer erkennen, einige der Fotos sind schon etwas älter und mit Kameras gemacht, die schwächer auf der Brust sind. Das liegt daran, dass ich selbst einige Jahre in der Grafschaft gelebt habe und dort immer noch gerne Freunde und Familie besuche, wenn die Zeit es zulässt. Natürlich sind alle dort viel netter, als ich es beschrieben habe, und obwohl es die Witte Jüffer echt gibt, ist ihre tragische Geschichte in „Lichterspuk“ komplett ausgedacht. Nur das mit dem Taschentuch, das stimmt.

Bei der nächsten Gelegenheit, Anfang September, bringe ich euch vielleicht noch ein paar neue Bilder vom Venn mit – das ist jederzeit sehenswert!

 

 

Los, gebt es mir!

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