Die bunten Siebziger. Eine verfressene Odyssee.

Gestern nach der Arbeit ging es für Andrea und mich ins Kino. Also, erst ging es in die Fußgängerzone, um Sonne zu genießen und Cupcakes zu essen.

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Stilecht aus dem Wonnetörtchen, von Andrea liebevoll in der Hand transportiert. Hinten Straciatella, vorne Mango-Zitrone. Yum!

Danach sind wir ein wenig durch die Innenstadt geschlendert, um die Sonne zu genießen. Eigentlich wollten wir einen bestimmtne Dönerladen ausprobieren, aber nach der Cupcake-Fülle … lieber bummeln gehen. Und irgendwie sind wir dann in unserem früheren Stammlokal gelandet. Um fünf Uhr nachmittags.

Dort konnten wir uns auch nicht lange aufhalten, denn EIGENTLICH waren wir fürs Kino verabredet. Mit Filmbeginn um 18:30. Kultur für das Best-Ager-Publikum, sozusagen. Wir wollten „Der Junge muss an die frische Luft“ gucken.

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Ausgewogenes Abendessen – ein Snack in jeder Hand

Was kann ich sagen? Vorher wusste ich nichts über den Film – nur, dass Andrea ihn gucken wollte. Und Andrea wusste nichts über den Film – nur, dass sie den Hauptdarsteller so knuffig fand.

Keine von uns wurde enttäuscht. Der Film ist leicht und lustig und ernst, mit den typischen Farben, die wir Jungspunde noch von vergilbten Familienfotos erkennen, und Liedern, wie wir sie früher noch auf Schallplatte hatten. Unbedingt anschauen, wenn ihr ihn noch findet!

Irgendwie habe ich jetzt das Bedürfnis, winzige Mettigel zu machen. ^^

2 Gedanken zu “Die bunten Siebziger. Eine verfressene Odyssee.

Los, gebt es mir!

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