Ein kurzer Rückblick: Die Fabula Est 2019

Letzten Samstag war mal wieder Buch-Life angesagt: Zusammen mit der extrem hilfsbereiten Andrea ging es nach Solingen zur Fabula Est. Dort hatten wir einen ganzen Tisch für uns, und nachmittags durfte ich auch noch aus „Magie hinter den sieben Bergen: Winter“ vorlesen.

Viele (nicht nur) Schreibende fragen, wenn man von solchen Events erzählt: „Und, hat es sich gelohnt?“ Ich bin nie ganz sicher, was dann von mir erwartet wird, deswegen einmal eine Aufdröselung:

Rein wirtschaftlich betrachtet ist so ein Event für Kleinst-Mini-Winz-Autorinnen wie mich meistens ein Reinfall. Ich rechne mir gar nicht aus, was ich verkaufen müsste, ehe Standkosten, Fahrtkosten, Deko, Zeitaufwand, Verpflegung etc. „wieder drin wären“. Sagen wir soviel: Reich wird man auf jeden Fall nicht, eher im Gegenteil.

ABER: Man lernt sehr viele tolle Leute kennen. Andere Autor*Innen, Blogger*Innen, generell lesende Menschen. Es ergeben sich viele lustige Gespräche, nicht nur zum Fachthema. Und natürlich: Ich lese ja selbst, wenn man mich lässt. Also ist es auch immer eine tolle Gelegenheit, viele neue Bücher zu sehen, die ich so vielleicht gar nicht bemerkt hätte. (Wobei ich mich diesmal arg zurückgehalten habe, schließlich wollte ich nicht mehr mitschleppen, als ich hingebracht habe.)

Ich kann auf jeden Fall sagen, dass mir solche Events überraschend viel Freude bereiten, und ich bin bestimmt nicht zum letzten Mal in „Buch-Life-Mission“ unterwegs.

Zum Schluss ein paar Links:

Fabula Est

Chii Rempel

Andrea die Lüsterne

Los, gebt es mir!

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