Stille Nacht

Winterliches Dorf bei Nacht: Links einige mehrstöckige Gebäude mit Beleuchting, rechts ein bunt blikender Tannenbaum. Der Boden ist schneebedeckt, neuer Schnee fällt von oben, der Himmel ist nachtblau.
Foto von Roberto Nickson, gefunden auf Unsplash

Wahrscheinlich habt ihr euch schon damit auseinandergesetzt – die Chancen, dass wir ein ganz normales stressiges Weihnachtsfest mit allen Verwandten und Freunden feiern, bei dem alle zuviel essen und danach stöhnend auf dem Sofa liegen, sind dieses Jahr eher gering.

Einige Leute sind darüber bestimmt zu Tode betrübt, für andere ist das eine Erleichterung. Familie ist nichts für Feiglinge, da sind wir uns bestimmt einig.

Aber was machen diejenigen, die schon wissen, dass sie ihre Familie vermissen werden? Oder dass die Kinder untröstlich sind, wenn der Besuch bei den Großeltern o.ä. ausfallen muss?

Glücklicherweise gibt es einige moderne Lösungen – Videotelefonie, Gruppenchats, lustige Memes und Videos, die man teilen kann. Für andere Dinge – Weihnachtsmarktbesuche, Knobelmärkte, Lichterfeste – gibt es keinen guten Ersatz. Deswegen, so scheint es mir wenigstens, haben auch die muffeligsten Weihnachtsmuffel dieses Jahr ein erhöhtes Bedürfnis nach Deko, Filmen und Musik passend zur Jahreszeit.

Zum Glück gibt es einige Dinge, die man trotzdem tun kann, um den anderen Leuten nahe zu sein. Man kann Karten schicken oder Kekspäckchen, per Post wichteln oder sich coronakonform zu winterlichen Spaziergängen treffen, um die Beleuchtung der Nachbarschaft zu bewundern.

Was gibt es noch für Möglichkeiten, dieses Jahr die Weihnachtszeit bestmöglich zu gestalten?

Ein Gedanke zu “Stille Nacht

Los, gebt es mir!

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.