Blick über die Schulter, Tag 5

Einen Tag 4 gab es nicht, weil Sonntage in die Soundbox gehören und ich nach drei Stunden Tonaufnahme und Schneiden zu müde war, um noch etwas anderes zu machen. Ab und zu muss auch mal Pause sein.

Heute Mittag habe ich meine begnadete Coverfee mit den Details (ISBN-Barcode, Klappentext, mögliche Elemente für das Cover) beworfen und bin jetzt gespannt, was sie draus macht. Jetzt beginnt der „Routinepart“: Das Schreiben. Ich bin nicht sicher, wie ich euch das zeigen kann – höchstens die tägliche Wortzahl und ggf. der letzte Satz wären für euch interessant, und falls ich zwischendurch etwas „drumrum“ mache.

Zu Beginn der Schreibsession werfe ich einen Blick auf das, was ich zuletzt geschrieben habe, und überarbeite auch schon ein wenig. Das hilft mir, in die Stimmung zu kommen, und macht die Überarbeitungsphase etwas einfacher. Die kommt in etwa zwei Wochen, wenn der erste Entwurf geschrieben ist, und findet in der Tat auf dem Papier statt. Am Bildschirm lese ich einfach nicht so gründlich, sorry. ^^

Der Mann hat mir übrigens einige Fotos von vergangenen Volksfesten geschickt, zur Inspiration, und ich frage im Freundeskreis nach Erlebnissen auf Jahrmärkten, die ich in der Atmosphäre verbasteln kann. Falls ihr euch einen Platz in der Danksagung verdienen möchtet, hinterlasst eure Anekdote (egal, ob lustig/romantisch/unheimlich/empörend/…) in den Kommentaren!

Start: 396 Wörter

Ende: 2878 Wörter

Los, gebt es mir!

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