Blick über die Schulter, Tag 9

Unzählige abgegriffene Bücher, dicht an dicht und von unten nach oben gestapelt, mit Schnur zusammengehalten.
Foto von Carles Rabada, gefunden auf Unsplash

Soviel Arbeit und so wenig Ergebnis … seid ihr auch beeindruckt, wie langsam ich vorankrieche? Aber ich tauche auf und ich tue, was ich kann. Heute war wieder so ein fragmentierter Tag voller kleiner und Kleinstaufgaben, voller Zeitfresser und „Uppsis“, die meine Schreibzeit gefressen haben.

Ich habe keine gute Ausrede. Das Leben passiert. Kaffee hilft. Und Entschlossenheit. Und Geduld. Und die Hoffnung, am Wochenende ein wenig Boden gutmachen zu können. Außer einem Tierarztbesuch steht nicht viel an, ich sollte also ein paar Absätze geschrieben kriegen.

Dieses langsame Vorankommen hat natürlich den Vorteil, dass ich fast unmerklich bis zum Hals in der Welt versinke, in der gerade furchtbare Dinge passieren. Die Charaktere drehen ungeduldige Runden in meinem Kopf, die Atmosphäre verdichtet sich. Ich werte das mal völlig optimistisch als gute Zeichen dafür, dass es – wenn denn endlich einmal Zeit ist! – fix vorangehen wird.

Heute habe ich einen letzten Satz des Tages für euch: „Auf Riesenrad hatte er genauso wenig Lust wie auf kandiertes Obst.“

Ende: 5.340 Wörter

Darauf ein Helles.

Und lacht mal: Nächstes Wochenende muss der erste Entwurf definitiv stehen – besser vorher.

Los, gebt es mir!

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