Blick über die Schulter, Tag 26

(Wollt ihr wissen, woran ich arbeite? Zwölf Kurzromane in zwölf Monaten, und im dritten Monat lasse ich euch über die Schulter gucken. Die Details findet ihr hier. Und wenn ihr den Anfang der Beitragsreihe verpasst habt, geht einfach hierhin und klickt euch dann durch.)

Es gibt nicht viel zu berichten, ich komme voran. Manchmal sehe ich meine eigenen Notizen auf dem Manuskript und denke mir: „Sehr hilfreich, Vergangenheits-Diandra, warum hast du nicht gleich Hieroglyphen benutzt?“ Aber mit ein wenig Denkschmalz kann ich dann doch nachvollziehen, was ich ursprünglich mal gedacht haben muss. Meistens. Und falls nicht – niemand wird es je erfahren!

Ich überlege, ob ich der Schaustellertochter Jenna das Flatterhafte lasse, das sie an den Tag legt. Es ist ein wenig lästig, aber es macht sie auch sehr, sehr liebenswert. Ein wenig wie in Kirschwasser getränktes Quecksilber. Wankelmütige Teenager eben. Ach, doch, das bleibt. Glaube ich. Vielleicht mache ich sie minimal ausgeglichener.

Die Hälfte der Kapitel ist überarbeitet. Zwischenstand: 17551 Wörter.

Parallel sammle ich übrigens schon Ideen und Details für Band 4, schließlich hört die Arbeit hier im Haus nie auf. ^^

Los, gebt es mir!

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