Das Drama mit dem Verpackungsmaterial

Habt ihr schon einmal ein Päckchen von mir bekommen? Dann stehen die Chancen gut, dass ihr euch gewundert habt, warum die Umverpackung so ranzig aussieht.

Des Rätsels Lösung: Ich verwende das Zeug wieder.

Zum einen ist das gut für die Umwelt, zum anderen spart es mir als Autorin Geld.

„Was?“, denkt ihr euch. „Die paar Cent für Versandkisten sollen arm machen?“

Zum einen: Ja. Zum anderen: Damit ist es ja nicht getan. Wusstet ihr, dass Leute, die professionell Dinge verkaufen und versenden, für die Entsorgung des neu in den Verkehr gebrachten Verpackungsmaterials zahlen müssen? Ich meine, das ist ja nur recht und billig, schließlich kostet die Entsorgung ja was. (Falls ihr mehr dazu wissen wollt, recherchiert mal „Verpackungsgesetz“ oder „Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister“, das ist sehr entspannend.)

Auf jeden Fall habe ich sowieso konstant soviel Verpackungs- und Füllmaterial zuhause, dass ich es ohne Probleme für gelegentliche Bloggerpäckchen etc. recyclen kann. Das schon die Umwelt und den Geldbeutel – eine Win-Win-Situation, sozusagen.

(Im Endeffekt ist das ganze noch ein wenig komplizierter, aber ich will euch nicht langweilen.)

Und natürlich die Erinnerung: Natürlich könnt ihr bei mir jederzeit signierte Bücher bestellen, auf Wunsch auch mit Katzenhaaren. Und die Verpackung ist halt ein wenig schäbig, aber es kommt ja auf die inneren Werte an. ^^

Los, gebt es mir!

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