Man sagt, Schreiben sei ein einsames Geschäft

Mehr als vier Jahre war ich dabei – im Nornennetz, von dem ich dir bestimmt das eine oder andere Mal vorgeschwärmt habe. Wir haben tolle Aktionen gestemmt, waren auf Messen, haben Kreatives und Informatives geteilt. In letzter Zeit war allerdings meine Energie nicht immer da, wo sie am besten hätte genutzt werden können … und nach zwei Jahren Pandemie gibt es davon eh schon weniger, als ich gern hätte. Aber im Moment muss ich meine Ressourcen ein wenig sortieren und schonen, und das hier ist wahrscheinlich im Moment der gesündeste Schritt.

Am meisten vermissen werde ich wahrscheinlich die Möglichkeit, mich zum Prokrastinieren, Motivieren und Philosophieren mit Gleichgesinnten zu treffen. Schreiben muss nämlich gar keine einsame Beschäftigung sein – krass, oder? Zum Glück sind die einzelnen Nornen nicht aus der Welt, viele von ihnen werde ich auch zukünftig hoffentlich online (und irgendwann auch wieder offline) sehen, doch es ist schon etwas anderes, ob man Leute kennt oder zu einer Gruppe gehört.

Ja, obwohl ich selbst gehe, bin ich ein wenig sentimental. Mal schauen, was die Zukunft so bringt.

Los, gebt es mir!

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