Man soll ja auf sich selbst hören

Und das habe ich heute morgen auch gemacht. Regina Lehrkind hat mich nämlich für ihren Podcast „Buchwerkstatt“ darüber ausgefragt, wie es ist, als größenwahnsinnige Selfpublisherin Hörbücher aufzunehmen. Die Aufnahme haben wir Ende Februar gemacht, und in der Zwischenzeit hatte ich natürlich komplett vergessen, worüber wir geredet hatten. Es war also durchaus spannend, die Folge heute morgen direkt noch einmal anzuhören. Und was ich alles dabei gelernt habe! Beispielsweise rede ich immer noch viel zu schnell. Es tut mir leid, ich muss nun einmal sehr viel „schlau“ in sehr kurzer Zeit unterbringen – ein normaler Mensch hat schließlich nur etwa 80 Jahre, und das erste davon kann man nicht einmal reden! Stellt euch das vor. Diese verlorene Zeit versuche ich offenbar immer noch aufzuholen. ^^

Schwarzweißbild: Ein Kind mit kurzen Haaren singt oder schreit vor einem Mikrofon mit Ploppschutz.
Foto von Jason Rosewell, gefunden aufUnsplash

Ernst beiseite, das mit dem Schnell-Sprechen ist mir bewusst. Wenn ich Geschichten aufnehme, habe ich häufig eine Metronom-App laufen, die mich auch genau daran erinnert. Aber ich muss es noch im Alltag verinnerlichen. Viele andere kleine Sprechfehler habe ich mir schon größtenteils abtrainieren lassen (danke, Sandra!), und was am Ende übrig bleibt, muss ich halt als Charakter deklarieren.

Falls du neugierig geworden bist, kannst du dir die Episode – und viele andere Interviews mit klugen Menschen, die mit Büchern zu tun haben – hier anhören. Oder eben überall da, wo es gute Podcasts gibt.

Los, gebt es mir!

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