Müde, aber glücklich

Manchmal muss man sich entscheiden: Erhole ich mich? Oder mache ich etwas, das garantiert glücklich macht, und bin danach so vital wie der platte Igel an der Endhaltestelle?

Ich habe meine Entscheidung getroffen. Für so eine alte Frau wie mich war es ein lebhaftes Wochenende, und was jetzt von mir übrig ist, sabbert leise weinend (leise, haha!) auf die Tastatur. Zuwenig geschlafen. Zuviel bewegt. Gut gebechert. Lange Autofahrten.

Ein Teil von mir denkt: Puh, tu dir sowas doch nicht mehr an!

Ein anderer Teil denkt: Du musst sowas öfter machen, du bist gar nicht mehr im Training.

Und wir wissen ja alle, wer von beiden Recht hat.

Und damit es hier auch mal wieder ums Schreiben geht: Während eines Ausflugs hatte ich die phänomenale Erkenntnis, dass in meiner aktuellen Geschichte etwas Entscheidendes fehlt. Aber das kann ich leicht nachbasteln, wird anschließend gar nicht mehr auffallen.

Und jetzt entschuldige mich bitte, ich muss mich hart erholen, damit ich am Samstag tatsächlich durch den Schlamm kriechen kann.

Los, gebt es mir!

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