Mehr Budget-Geschenke-Tipps

Vor einigen Wochen hatte ich dir ja schon einige Tipps für Geschenke mit Budget gegeben. Selbst machen ist voll im Trend. Aber was, wenn man jetzt nur ein Talent hat?

Dann könnte man sich mit dem Freundeskreis verschwören.

Sagen wir mal, dein einziges kreatives Talent besteht darin, Teelichte auf Schildkrötenpanzer zu kleben. (Das ist ein absurdes Beispiel. Bitte nicht in die Tat umsetzen!) Und alle deine Verwandten haben letztes Jahr schon Leuchtschildkröten bekommen. Da Schildkröten recht lange leben, wenn sie nicht gerade brennen, kannst du ihnen also dieses Jahr nicht schon wieder etwas Selbstgemachtes schenken.

Oder?

Oooooder???

Sprich doch mal mit der Freundin, die Löschfledermäuse dressiert und verschenkt. Vielleicht könnt ihr tauschen. Dann löschen ihre Fledermäuse dieses Jahr bei deinen Verwandten die Leuchtschildkröten, und dank deiner Schildkröten gibt es bei ihrer Familie mal wieder etwas zum löschen, damit die kleinen Racker sich nicht langweilen.

Mit anderen Worten: Tauscht euch aus. Und das nicht nur verbal. Wer Lesezeichen häkelt, häkelt ein paar mehr und tauscht mit der Freundin, die Seifen herstellt oder Kerzen gießt. Wer malt, kann dafür vielleicht nicht so gut Kekse backen oder Pralinen herstellen. Und wer hier kann, bitte, leckere Marmelade kochen? Dafür habe ich nämlich so gar kein Talent. ^^

Viele Leute haben Hobbies, deren Endergebnis irgendwann überall in der Verwandtschaft schon bekannt ist, und sind bestimmt bereit, einander auszuhelfen. Auch so kommt man mit wenig Geld und Aufwand an schöne Geschenke, die man online nicht bestellen kann.

Und Achtung: Auch wenn es nicht auf den Pfennig ankommt – oder den Cent, den haben wir ja auch schon eine Weile – achte darauf, dass die Kooperationen fair bleiben. Schließlich wollen wir das im nächsten Jahr vielleicht wieder machen, nicht wahr?

Durchs Netz gerauscht

Großaufnahme von verschiedenen Netzen. Links ein großmaschiges, eher ausgefranstes aus einer hellen Faser, dahinter und rechts ein türkisfarbenes Netz aus dünneren Fasern mit kleineren Maschen.
Foto von Waldemar Brandt, gefunden auf Unsplash.

„Vernetzt euch“, sagt man (nicht nur, aber auch) Autor*innen und anderen Kunstschaffenden immer wieder gern. Und das klingt auch wirklich sinnvoll und nützlich. Außerdem macht es Spaß, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und zu schauen, wo man vielleicht aus den Fehlern anderer lernen könnte.

Aber ich wär doch nicht ich, wenn ich nicht ein wenig zu meckern hätte. Meiner Erfahrung nach gibt es nämlich einen Punkt der Vernetzung, an dem es bei vielen Leuten hakt: Das Teilen.

Nicht nur das Nicht-/Teilen von Keksen (auch das prangere ich an!), sondern das Weiterverbreiten von Neuerscheinungen, wichtigen Informationen, Terminen und diesen generellen Werbeschleuderposts, die man als allein schaffende Person kaum in Gang halten kann.

Woran das liegt? Keine Ahnung!

Eventuell glauben die vernetzten Personen, ihre unbedeutende digitale Präsenz wäre für die Verbreitung von solchen Posts nicht „groß“ genug.

Vielleicht wollen sie ihre eigene digitale Marke nicht optisch verwässern, indem sie Beiträge von anderen Leuten teilen.

Möglicherweise haben sie auch Sorge, ihre Abonnent*innen mit zuviel Werbung zu nerven und langfristig zu vergraulen.

Oder denken sie im Fall der Fälle einfach nicht daran?

Ich habe keine Ahnung. Und auch keine gute Lösung. Und letztendlich darf jede*r mit dem eigenen Account natürlich tun und lassen, was man will. Aber ich finde es schon schade – ich teile gern die Bücher meiner Freund*innen. Zum einen, weil ich mich für sie freue. Ich meine: Mehr Bücher! Toller Glitzerkram! Zum anderen, weil das meine mitunter etwas magere Content-Diät aufpolstert. Schließlich habe ich NICHT jede Woche ein neues Buch zu bewerben, und die, die es gibt, kennen meine Follower*innen hoffentlich alle schon. Wenn also über solche geteilte Posts nur ein weiteres Buch verkauft wird, hat sich der „Aufwand“ (ein bis drei Klicks, je nach Plattform) mindestens doppelt gelohnt.

Das ist übrigens eines der Dinge, die ich an Instagram nicht mag – man kann keine Beiträge teilen, oder höchstens mal in der Story. (Ich habe keine Zeit für Stories. Muss Abenteuer erleben!) Ach, Instagram ist eh nicht so mein Ding. Zu viele Bilder, immer dieses lästige Gezappel und Gewimmel und dann die nervige Musik, wenn man aus Versehen auf irgendwas drauftippt … und von Tiktok fange ich besser gar nicht erst an! (Alte Frau, ich weiß.)

Warte, was wollte ich sagen?

Ach ja. Vernetzt euch. Tauscht euch aus. Und wenn ihr seht, dass jemand etwas Neues hat, das der Welt dringend mitgeteilt werden sollte, tut das eure. Denkt dran – es sind nur wenige Klicks!

Dies ist ein anständiges Miezhaus!

Und das ist gelogen. Neben mir räkelt Kurt sich schamlos und präsentiert mir sein flauschiges Bäuchlein. Mara sitzt am anderen Ende des Sofas und chillt. Sie hatte einen anstrengenden Tag mit vielen Zoomies.

(„Zoomies“ nennt man es, wenn Katzen wie von der Tarantel gestochen durch die Wohnung rasen und mit weit aufgerissenen Augen auf Geister starren, die wir Menschen nicht sehen. Oder wenigstens nehme ich an, dass sie Geister sehen. Ich seh ja nichts.)

Mara ist seit zwei Wochen bei uns und hat sich gut eingelebt. Manchmal spielt sie sogar schon mit Kurt. Auf jeden Fall fressen sie gemeinsam und teilen sich auch den Kratzbaum, weil man von dort aus so gut auf die Birke mit den Elstern sehen kann.

Der Mann ist in Sorge, wie sie auf den Weihnachtsbaum reagieren wird. Schließlich ist das Internet voll von Videos von Bäumen, die mit Lametta und Kätzchen behangen sind. Ich finde diese Dekoration ganz annehmbar, muss ich gestehen. Und Mara ist durchaus eine Kletterratte – und sportlich, sie schafft aus dem Stand einen Salto in zwei Metern Höhe. Für eine Katze mit einem ehemals gebrochenen Bein eine reife Leistung.

Das wäre der Punkt, an dem ich euch mit Katzenbildern bombardiere. Aber ich denke mir, davon gibt es im Internet schon genug.

Scherz!

Bitte sehr …

Besser zu zweit (Cat Edition)

Vor einem Fenster mit herbstlichem Ausblick sitzt auf einer grauen Decke eine graugetigerte Katze und schaut vom Fenster weg. Auf dem Glas klebt ein Slogan: "Her mit dem schönen Leben!" Im Hintergrund Ablagen mit Büromaterial und bunten Steinen.

Das ist Mara. Mara hieß ursprünglich Chantalle und kommt aus dem Tierschutz. Sie hatte ein gebrochenes Bein, aber davon merkt man kaum noch etwas. Sie hatte auch Kittens, die sind leider alle tot. Mara ist etwa 18 Monate alt und wohnt jetzt bei uns.

Ein schwarzweißer Kater und eine graugetigerte Katze beschnuppern einander vorsichtig. Um sie herum gibt es Katzenzubehör: Kratzpappen, Spielzeug, eine Kuschelhöhle. Im Hintergrund steht ein Regal mit Kisten, Körben und einer Nähmaschine (unter anderem).

Kurt fand Mara am Anfang interessant, aber auch ein wenig seltsam. Wir haben sie einander vorsichtig vorgestellt.

Graugetigerte Katze schläft zusammengerollt auf einer grauen Decke. Im Hintergrund Körbe und Gläser.

Allmählich lebt Mara sich ein. Sie hat schon raus, dass man herrlich pennen kann, wenn ich am Schreibtisch sitze.

Schwarzweißer Kater liegt aufmerksam auf dem Schreibtisch. Am Rand sieht man ein Notebook, bei dem ein Schreibprogramm aufgerufen ist, und einen Block mit handschriftlichen Notizen. Im Hintergrund Ablagen mit Papier, Umschlägen etc.

Auch Kurt findet es gut, wenn ich schreibe. Er arbeitet mit, braver Kater. (Ihr glaubt doch nicht, dass ich meine Bücher alle selbst schreibe???)

Eine graugetigerte Katze und ein schwarzweißer Kater klettern gemeinsam auf einen sandfarbenen Kratzbaum, den Rücken zur Kamera. Im Hintergrund ein apfelgrüner Vorhang, am Rand einige Stofftiere.

Und wenn sie gerade nicht im Büro sind, erkunden sie gemeinsam die Wohnung und haben nur Rosinen im Kopf.

(Sämtliche Tippfehler resultieren übrigens daraus, dass Kurt gerade AUF meinen Armen VOR dem Notebook liegt und dringend schmusen muss. Er hat eine Quote zu erfüllen.)

Das war also unsere Woche, in kurz. Wir vermissen Greebo immer noch, doch Kurt hat jetzt wenigstens eine neue Gefährtin, mit der er Schabernack treiben kann, und ist ein echter Gentlekater.

Diese merkwürdigen eBooks wieder!

Ich muss kurz Werbung für den Kindle machen. Nicht nur, weil man meine Bücher auf dem ganz hervorragend lesen kann, sondern auch:

Der Mann hat mir einen neuen geschenkt. Das kam überraschend, weil ich den eigentlich nächstes Jahr selbst ersetzen wollte (nach fünf Jahren schwächelt der Akku doch ein wenig) und ihm davon nichts erzählt hatte.

UND.

Ich konnte ihn Sonntag morgen um 01:30 h (also mitten in der Nacht) und nach einigen Getränken erwachsener Natur ohne große Probleme und Schimpfereien innerhalb weniger Minuten einrichten und direkt dort weiterlesen, wo ich auf dem anderen Kindle aufgehört hatte.

Auf moosigem Untergrund liegt ein Kindle, auf dem eine Buchseite aufgeschlagen ist, schräg auf einer hellgrauen Filzhülle.

Insgesamt finde ich eBook-Reader toll. Als ich vor eeeeeeewigen Zeiten zum ersten Mal las, dass so etwas auf den Markt gebracht werden solle, war ich sofort: „Den will ich.“ Eigentlich will ich keine Technik, oder nur sehr altmodische. Wenn überhaupt. Und wir haben verschiedene Modelle ausprobiert, aber mit dem Kindle bin ich tatsächlich am glücklichsten – die Bedienung funktioniert DAU-tauglich und einwandfrei, der Akku hält wirklich lang – am Anfang habe ich immer das Kabel verlegt zwischen zwei Ladezyklen – und die Darstellung ist wirklich augenfreundlich. Inzwischen haben sie auch eine dyslexiefreundliche Schrift, die mir das Lesen sehr viel angenehmer macht.

Ja, bei manchen Büchern muss es doch das echte Papierbuch sein. Allerdings in erster Linie bei den Büchern, die ich unbedingt verleihen oder signiert haben will.

Wie hältst du das? Papier? Digital? Beides? Oder doch lieber Hörbücher?

Wünsch dir was

Links vorn im Bild steht ein Plüsch-Apfel in grün und rot mit einem Gesicht und der Aufschrift TREAT. Rechts daneben steht eine Schale mit zweierlei Schokolade: Lila mit Zuckeraugen und Vollmilch mit aufgemalten Gespenstern.
Man soll ja feiern, wie man fällt.

Vor ein paar Tagen fielen mir beim Aufräumen alte Notizbücher in die Hand, noch aus Studienzeiten. Und in einem davon fand ich eine Liste mit Dingen, die ich mir für die Zukunft wünsche – und was kann ich sagen? Ich kann heute alles davon abhaken. Sogar die Sache mit dem „Urlaub“, schließlich habe ich gerade vier freie Wochen hinter mir.

Im Alltag geht oft unter, wie sich das Leben verändert – aber doch, ich bin insgesamt zufrieden. Was natürlich nicht heißt, dass ich mit den Wünschen aufhöre. Schließlich hab ich noch Pläne. ^^

Blogpromptgenerator

Manchmal möchte ich bloggen und mir fällt so recht nichts ein. Also dachte ich mir heute: Such doch mal nach einem Blogpromptgenerator!

Meine Theorie war, dass man vielleicht einen Begriff eingibt und dann ein paar schöne Vorschläge für Ansätze bekommt.

Und das funktioniert auch ganz hervorragend.

Beispiel: Ruinen

Vorschläge:

  • Ruinen: Vor- und Nachteile
  • Neueste Entwicklungen zum Thema Ruinen
  • Werden Ruinen die Welt regieren?

Joah, darüber schreibe ich dann vielleicht nächste Woche. Heute Abend erst einmal ein Foto von einem Schloss, dass sie noch nicht „ruiniert“ haben.

Vor einem abendlichen Himmel sieht man links im Bild, angeschnitten, ein schlossähnliches Gebäude mit glänzenden Fenstern. Links und rechts schwarze Baumsilhouetten, der untere Rand des Bildes ist schwarz.
Für das Alter ziemlich gut erhalten – das Objekt vor UND das Objekt hinter der Kamera.

Social Spam

Eine Wand aus "Spam"-Dosen. (Spam ist Frühstücksfleich in so eckigen Konserven.)
Foto von Hannes Johnson, gefunden auf Unsplash

Wie kann es eigentlich sein, dass einem auf den „sozialen“ Medien soooooo unglaublich viel Spam begegnet? Und nein, ich meine damit nicht die ungelenken „Kauft meine Bücher!“-Posts, von denen ich selbst so gerne welche absetze. Vor allem auf Instagram kriege ich andauernd Nachrichten von Accounts die „sehr beeindruckt“ von meinem „tollen Account“ (mit sagenhaften 500 Followers) sind und unbedingt mit mir kooperieren wollen. Uns allen ist klar: Die wollen an mein Geld. Und das ist schade, denn davon hab ich gar nicht soviel. Fragt das Finanzamt! ^^

Auf jeden Fall habe ich den Eindruck, dass es besonders auf Instagram, aber verstärkt auch bei Twitter und bestimmt spätestens bald bei Facebook immer mehr Accounts gibt, deren Ziel es einzig und allein ist, anderen User*innen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Dafür, dass sie ihren drölfzig Millionen „total echten“ Followers deine Katze oder dein Buch zeigen.

Joah, nee.

Ich meine, sogar wenn man naiv und von der Anfrage zuerst begeistert ist, schaut man sich doch die Followers des entsprechenden Accounts an und merkt schnell, dass das fast ausschließlich Bots und „Ich folge allen, weil ich selbst Gefolgschaft generieren will“-User sind.

Und ich habe den Eindruck, dass die Betreiber der SoMe-Plattformen gar nichts dagegen tun. Warum auch? Es schadet ihnen nicht, es kostet sie kein Geld – und spätestens bei Instagram bin ich sicher, dass den Betreibern der „soziale“ Teil von „Social Media“ total egal ist.

Gnah! Es geht mir auf den Keks. Aber was sind die Alternativen? Ich tausche mich gern mit Leuten aus. Bleibt also nur, die entsprechenden Accounts stumpf jedes Mal als Spam zu melden – vielleicht merken sie es irgendwann.

Welche Strategien habe ich übersehen?

Künstler*innen und andere Menschen

Wenn ich auf Messen oder Buchveranstaltungen bin, beobachte ich für mein Leben gern die anderen Menschen. Das ist eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration für Charaktere – ich merke mir Gesprächsfetzen, beobachte Gesten und Interaktionen. Und ich finde, bei diesen Gelegenheiten ist so etwas besonders spannend. Viele Buchschaffende sind nämlich ein wenig eigen (ich nehme mich da gar nicht aus, keine Bange). Viele sind extrem schüchtern oder introvertiert. Andere haben eine Mission … eine Botschaft für die Welt, die sie unbedingt unter die Leute bringen wollen. Bei manchen merkt man den Willen, mit ihren Geschichten einen großen Eindruck zu machen. Und oft hat man den Eindruck, dass die Leute auf Buch-Events soviel Zeit in und mit ihren Büchern verbringen, dass direkte zwischenmenschliche Interaktion ihnen etwas schwer fällt. Aber das Schöne ist: Wir wissen das. Wir stecken ja selbst mit drin. Wir sind ja gar nicht anders. Deswegen geben alle sich, meiner Erfahrung nach, große Mühe, aufeinander einzugehen und die Situationen für alle Beteiligten angenehm zu machen.

Und dennoch bin ich heute ein wenig platt. Zwei verschiedene Events in zwei Tagen nach zwei Jahren Pause … ich bin komplett aus der Übung. Also liege ich heute nur rum, stricke und esse zur Abwechslung mal wieder etwas mit einem Vitamin. Eindrücke sacken lassen, meine neuen Buchschätze streicheln, Notizen sortieren … wie so ein merkwürdiger kleiner Drache mit seinem Schatz.

(Toll, und wer zeichnet mir das jetzt?)

Lasst mich über Verfehlungen reden! (Auf der FBM!) … und natürlich der BuCon!

Die Überschrift enthält zu viele Ausrufezeichen.

Ich bin ein wenig überdreht vor Vorfreude. Am Freitag, 21.10.2022, 11:30 h, darf ich beim Podium Rheinland-Pfalz (Halle 3.1, Stand G.48) über „Verfehlte Figuren: Stark ist nicht gleich stark“ reden. Wenn alles gut geht – es bleibt spannend – ist die wunderbare Sandra aus dem Chaospony-Verlag meine Gesprächspartnerin und sorgt dafür, dass ich nicht nur wie intelligentes Pappmaché wirke. An meiner Präsenz arbeite ich noch. ^^

(Falls du den Auftritt verpasst, gibt es alle Programmpunkte hier bei YouTube zu sehen.)

Habe ich die Chance, dich auf der FBM zu treffen? Oder möglicherweise auf dem BuCon am Tag danach? Kaffeewünsche dürfen jederzeit angemeldet werden! Auf dem BuCon darf ich übrigens eine Ultrashort-Lesung zum Thema „Erster Kontakt“ halten, ab 16:30 h im Pavillon. Es ist alles so aufregend!