Band 8: Das Oktoberhaus

Großes Vorbild für diese Geschichte war „We have always lived in the castle“ von Shirley Jackson. Leider bin ich diesem Vorbild nicht ganz gerecht geworden – Mina hatte andere Pläne. Aber wie es ist, in einem Spukhaus zu leben, das kenne ich aus eigener Erfahrung. Man gewöhnt sich erstaunlich schnell ein … bis etwas passiert.

Buchcover zu "Gruftgeflüster 8: Das Oktoberhaus": Der Rahmen besteht aus strukturierten, violett gefärbten Baumstämmen. In ihren Zweigen hängt ein Banner mit der Aufschrift: Gruftgeflüster". Auf den Wurzeln vorne unten im Zentrum steht eine brennende Kerze in einem Kerzenhalter. Im Hintergrund, auf einem mit Rasen bewachsenen Hügel, ein Häuschen mit Holzverkleidung vor einem Wald. Rundum sieht man einige geisterhafte Schemen. Oberhalb des Hauses hängen einige rote Äpfel von einem Zweig.

Mein Name ist Mina.
Ich habe mir meine Familie nicht ausgesucht – oder mein Leben.
Seit Generationen sammeln wir Geister.
Geben ihnen ein Zuhause.
Betreuen sie.
Bewachen sie.
Wir schützen die Menschheit vor Dingen, an die die meisten von ihnen nicht einmal glauben.
Es ist ein einsames Leben.
Und die Menschen, die mich besuchen kommen, führen nicht immer nur Gutes im Schilde.

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CN Tod, Unfall mit Todesfolge, Mobbing, Einbruch, körperliche Gewalt