Messe, Meet und Greet – Eindrücke

Einigen fleißigen Fotografinnen sei Dank, könnt ihr euch selbst davon überzeugen, ob ich überzeugend war. Ein wenig Selbstbeweihräucherung muss ja auch mal sein. Bob kam auf jeden Fall großartig an, und auch meine Liebe zu Tentakeln wurde höchstens mit Verwunderung zur Kenntnis genommen.

Wo anfangen?

Tut mir leid, ich blogge nicht so viel. Meistens, weil mir mein Leben ziemlich langweilig vorkommt. Klar, ich habe viel zu tun, aber das sieht meistens so aus:

Aufstehen. Haushalt. Arbeit. Einkaufen/Sport/Arzt/Haushalt. Schreiben. Bett.

Für einen dreistündigen Actionthriller eignet sich das wirklich nicht. Aber dazwischen passieren immer wieder so Kleinigkeiten, die ich eigentlich mal erzählen könnte, und die ich ziemlich spannend finde:

Beispielsweise gibt es Andrea die Lüsterne … jetzt als eBook für Kindle. Das hat einen Moment gedauert, denn der wunderbare Chaospony Verlag möchte natürlich alles möglichst richtig machen. Wenn ihr die großartigen Leute dahinter unterstützen wollt, dann … kauft die Bücher. Oder die zahllosen Fanartikel. Dafür müsst ihr nicht einmal Bücher mögen, denn es gibt auch etliches anderes: Postkarten, Stofftaschen und -beutel, Hoodies, Tassen, … ein echtes Pony haben sie noch nicht im Angebot, aber sobald das kommt, schlage ich zu. Vielleicht drucken sie mir ja eins, wenn ihr Startnext-Crowdfunding funktioniert … – und alle, die schon immer ihr ganz persönliches eigenes kleines Tentakelwesen haben wolltest: Jetzt ist eure Gelegenheit! Unterstützt den Verlag, bestellt euren eigenen Außerirdischen und helft uns, die Welt zu einem besseren (und leicht nach Käse riechenden) Ort zu machen!

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Außerdem ackert das Nornennetz unermüdlich, um die Nornen auf die Leipziger Buchmesse zu bringen. Es wird Meet & Greet-Aktionen geben, Verlosungen, (Ver-)Lesungen, ihr könnt lauter tolle Leute treffen und euch einen Eindruck davon machen, was passiert, wenn man Frauen in der Phantastik unbeaufsichtigt lässt. Ich selbst bin auf jeden Fall Freitag Vormittag am Stand, aber auch sonst und zwischendurch und überhaupt. Und ganz im Ernst, ich bin nicht das beste, was euch dort passieren kann! Merkt euch: Halle 2, Stand J303.

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Und zu guter Letzt … der Endspurt der „Magie hinter den sieben Bergen“. Ich arbeite hart daran und denke jetzt schon wehmütig an die Zeit nach Helena und Falk. Drei Bücher stehen uns noch bevor, vom ersten steht das Gerippe. Eine Geistergeschichte, fast ganz klassisch, mit einem Fluch und einem Überraschungsgast. Mir fehlen noch zwei Szenen, dann geht es mit Feuereifer weiter mit Band Acht – und da bringe ich die beiden so richtig in Schwierigkeiten. Es wird grandios, sage ich euch!

Was danach kommt, weiß ich übrigens auch schon – oder wenigstens habe ich eine Idee. Es wird fantastisch, und unheimlich, und abgründig, und diesmal auch ziemlich dystopisch/utopisch (je nachdem, von welcher Seite aus man es betrachtet). Aber das Projekt muss leider noch ein Jahr warten, bis ich den Kopf dafür ausreichend frei habe.

Nach der Lesung – Nachlese

Letzten Sonntag war es endlich so weit – ich durfte meine erste Lesung zu „Andrea die Lüsterne und die lustigen Tentakel des Todes“ halten. Veranstaltungsort war die Brettspielekneipe VOYAGER in Bonn, mit sehr netten, enthusiastischen Leuten, die mir nicht nur umsonst den Raum zur Verfügung gestellt, sondern sich auch vorab und währenddessen großartig um mich (und Bob) gekümmert haben. Unterstützung hatte ich natürlich auch, und zwar zum einen von der einzigartigen echten Andrea, die mir im Vorfeld den grandiosen Styroporbob entworfen und gebastelt hat, und zum anderen von Richard und meiner besten Freundin Stephanie, die mich ein ganzes nervöses Wochenende ertragen mussten und Sonntag Nachmittag schwere Kisten geschleppt haben, ohne sich zu beklagen. Außerdem waren meine Mutter und ihr Mann zur moralischen Unterstützung vor Ort und haben jede Menge Nervennahrung angeschleppt.

Die Lesung selbst war mit fünfundzwanzig Leuten gut besucht – die meisten Zuhörer kannte ich auch im echten Leben. Das ist ein gigantischer Vorteil, denn auf diese Weise müssen sie mich einfach mögen, egal was passiert. Trotzdem war ich erleichtert, dass die Lacher an den richtigen Stellen kamen und einige, die Bob schon kannten, auch kluge Fragen zum Buch gestellt haben – natürlich ohne zu spoilern, wofür ich wirklich dankbar bin. Die zwei Stunden, die ich angesetzt hatte, vergingen wie im Flug.

Zur Belohnung ging es am Ende mit der Familie noch ins Restaurant, Indisch essen. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Es geburtstagt sehr – EIN GEWINNSPIEL

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Schon wieder ein Jahr älter – wer hat das eigentlich bestellt? Ist ja auch egal. Am Montag ist es so weit. Und da das letzte Jahr auf jeden Fall endgeil-hammer-grandios war, will ich diese Freude natürlich auch mit euch teilen. Was eignet sich wohl dafür besser als …

… *trommelwirbel* …

… EIN GEWINNSPIEL!!!

Unter allen, die bis zum 07.11.2017, 23:59 h Ortszeit, einen Kommentar unter diesem Post hinterlassen und die unten stehende Frage beantworten, verlose ich nicht eines, sondern gleich zwei Tentakel-Pakete! Sie enthalten:

  • Eine signierte Ausgabe von „Andrea die Lüsterne und die lustigen Tentakel des Todes“, wahlweise für euch oder für einen Menschen eurer Wahl;
  • Einen streng limitierten „Andrea die Lüsterne und die lustigen Tentakel des Todes“-Kugelschreiber (davon habe ich aus Jux nur fünf Stück bestellt: Einen brauche ich zum Signieren, einer ist reserviert und einen verliere ich garantiert, bleiben zwei für euch);
  • Ein handgehäkeltes, sozusagen handbetentakeltes, unglaublich unpraktisches Lesezeichen in hässlichem Lila.

Natürlich erwarte ich auch, dass ihr dafür etwas tut. Beantwortet mir die folgende Frage:

Wenn ihr in eurem Keller einen Außerirdischen findet, der die Erde erforschen will, was zeigt ihr ihm als erstes?

Und hinterlasst mir bitte eine Möglichkeit, euch zu kontaktieren!

(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Übliche halt.)

Genug der schlauen Worte, zurück ins Wochenende und vergesst nicht, eure Chancen zu ruinieren, indem ihr diesen Beitrag fleißig teilt! Viel Glück!

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In Farbe. Und bunt. BOB!!!

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Gut, das war gelogen. Es ist „nur“ Andrea, mit Andrea und Bob in Händen. Und einer ganz hingerissenen Autorin. Auf jeden Fall gibt es „Andrea die Lüsterne und die lustigen Tentakel des Todes“ inzwischen als echtes Buch aus Papier beim Chaospony-Verlag zu erwerben. Das eBook folgt in Kürze, habe ich mir sagen lassen. Oder ihr schreibt mir eine eMail über GESCHICHTENQUELLE[at]GMAIL.COM und bestellt verbindlich ein signiertes Exemplar (13,90 € plus 1,50 € Versandkosten).

Der Tag auf der BuCon war übrigens schön und anstrengend und lustig und interessant und anstrengend und vor allem schön – das komplette Team Chaospony ist extrem witzig und freundlich, ich fühle mich hervorragend aufgehoben. Die Besucher waren auch sehr nett, und ich hatte die Gelegenheit, einige alte und nicht ganz so alte Freunde am Rand auf einen Kaffee zu treffen.

Für so schüchterne Menschen wie mich (lacht da wer?) ist es natürlich ein wenig schwierig, so viele Leute zu treffen, mir Gesichter und Namen zu merken und generell gesellig zu sein, aber nach einem komplett dekadent-faulen Sonntag auf dem Sofa fühle ich mich jetzt auch wieder in der Lage, Kontakt zu meinen Mitmenschen aufzunehmen.

Noch eine wichtige Durchsage: BUCON 2017

Ihr Süßen, da ja der grandiose, fulminante, alles übertreffende Auftritt von Andrea und Bob unmittelbar bevorsteht, dachte ich mir, ihr wollt mir vielleicht noch einmal huldigen, ehe ich in die luftigen Höhen erfolgreicher internationaler Bestsellerautoren –

HALT, ZURÜCK!

Lacht da wer?

Verzeiht. Auf jeden Fall gibt es Andrea und Bob für all diejenigen, die sich beim heiterkeitsinduzierten Sturz von Bürostuhl nicht schwer verletzt haben, bereits am 14.10.2017 auf der BuCon in Dreieich käuflich zu erwerben. Und mich kriegt ihr gratis dazu – also, nur geliehen. Aber dafür bin ich überaus charmant und des Signierens sehr mächtig. (Meinen Kaffee trinke ich am liebsten schwarz.) Außerdem könnt ihr meinen Verlagskollegen Timo Koch aus der Skriptküche direkt auf die Bühne teleportiert erleben, wenn er um 14:00 h aus seinem garantiert erstklassigen Werk Aaranai vorliest. Und die anderen wertvollen Menschen vom Team Chaospony sind auch anwesend, wahlweise körperlich oder im Geiste. Eine kleine Erstübersicht an Terminen findet ihr hier, in Farbe und bunt:

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Seht ihr? Ich habe mir das nicht alles nur ausgedacht.

Und hier ist noch einmal die offizielle Pressemeldung der BuCon, komplett mit Bild:

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(Das bin NICHT ich.)

Stars der Fantasy in Dreieich – 32. Festival der phantastischen Literatur zur Frankfurter Buchmesse

Deutsche Science Fiction & Fantasy-Literatur-Szene trifft sich in Dreieich-Sprendlingen bei Frankfurt/Main zum 32. Buchmesse Convent – Kooperation mit den Bürgerhäusern Dreieich – Phantastische 64 Stunden Programm an einem Tag

Frankfurt/Dreieich. Zum 32. Mal treffen sich Fans von Science Fiction & Fantasy auf dem Buchmesse Convent (BuCon), Deutschlands führender Independent-Convention für phantastische Literatur. Dieses von der Messe unabhängige Festival des phantastischen Genres mit über 700 Besuchern findet am 14. Oktober 2017 und damit wie gewohnt parallel zur Frankfurter Buchmesse statt. „Wir mögen zwar nicht so bekannt sein, wie die große Buchmesse, aber viele der Autoren, die bei uns vor Jahren zum ersten Mal zu Gast waren, liegen heute auf den Bestsellerständern der großen Buchhandlungen“, sagt Roger Murmann vom Organisationsteam. Prominente Gäste sind Grimmepreisträger und „Bernd-das-Brot“-Erfinder Tommy Krappweis, Prof. Dr. Rudolf Simek, Herbert W. Franke, Markus Heitz, Kai Meyer, Tom Finn, Juliane Honisch, TS Orgel, Bernd Perplies, Christian Humberg und viele andere Top-Autoren der deutschsprachigen Phantastik-Szene. Ebenfalls vertreten ist die größte Science Fiction Serie der Welt, Perry Rhodan. Auf phantastischen sieben mehrstündigen Programmschienen im Bürgerhaus und seinen Nebengebäuden mit Lesungen, Präsentationen und Diskussionsrunden bieten die Veranstalter für jeden etwas. Autogramm- und Signierwünsche werden gerne (und vor allem kostenlos) erfüllt. Der Unterschied zum „großen Bruder“ Buchmesse liegt denn auch darin, dass hier Fans den Autoren auf Augenhöhe begegnen und man im lockeren Umgangston das „Du“ pflegt.

Im Foyer bieten Zeichnertische optische Kontraste und eine Kunstausstellung illustriert das geschehen.

Als besondere Ehre wurde der Buchmesse Convent im Jahr 2016 mit dem renommierten „Kurd-Laßwitz-Preis“ ausgezeichnet, welcher jährlich von Deutschlands Literaturschaffenden im phantastischen Genre vergeben wird (www.kurd-lasswitz-preis.de).

Veranstalter ist eine erfahrene Gruppe langjähriger, in der Phantastik-Szene aktiver Fans in Kooperation mit dem Science Fiction Treff Darmstadt sowie dem Jugendclub WIRIC im Bürgerverein Buchschlag e.V. und den Bürgerhäusern Dreieich.

Es wird demonstriert, das utopisch-phantastische Literatur nicht zwangsläufig trivial sein muss. Bereits George Orwell, H.G. Wells und Jules Verne boten in ihren Werken Visionen und Voraussagen, die heute zur alltäglichen Realität gehören. Und werke, wie das Fantasy-Epos „Der Herr der Ringe“ des englischen Professors J.R.R. Tolkien zählen heute zur Weltliteratur, während die Verfilmung von George R.R. Martins Meisterwerk „Game of Thrones“ Millionen TV-Zuschauer vor die Fernsehschirme zieht. Natürlich darf aber auch der unterhaltende Spannungsroman nicht fehlen. Die Veranstalter zeigen, dass trotz des aktuellen „Star Wars“-Booms das phantastische Buch nicht tot ist, sondern durch den Einsatz moderner Technik, sowie der Möglichkeiten des Internets gerade heute wieder eine ungeahnte Renaissance erlebt. Gerade in Deutschland kann Science Fiction und Fantasy im Selfpublishing-Bereich ein durchaus eigenständiges, vom anglo-amerikanischen Raum unabhängiges Profil vorweisen. Der Buchmesse Convent präsentiert die gesamte Bandbreite, vom Groschenroman bis zum bibliophilen Werk. Fan-Sein bedeutet nicht sturer Konsum, sondern kritische Auseinandersetzung mit dem Autor und seinem Werk. Wohl nirgendwo anders ist die bundesdeutsche Science Fiction- & Fantasy-Autoren & -Leserszene so lebendig, als auf dieser messeunabhängigen Traditionsveranstaltung. Kostümierte Besuchermassen wird man auf dieser literarisch orientierten Veranstaltung allerdings vergeblich suchen.

Höhepunkte der Convention ist traditionell die Verleihung des vom BuCon-Team vergebenen „BuCon-Ehrenpreises“.

Wie jedes Jahr, kommt man bereits am Freitag, den 13.10., ab 20 Uhr zum Einstimmungstreffen zusammen. Den Ort findet man auf der Homepage. Am Samstag, den 14.10., ist ab 10 Uhr Einlass. Der Eintritt beträgt an der Tageskasse 10 Euro, Ermäßigungen sind möglich. Das Ende des Convents ist für 20 Uhr vorgesehen. „Convention Center“ ist das Bürgerhaus in Dreieich-Sprendlingen, Fichtestrasse 50.

Begleitet wird die Veranstaltung von einer gut sortierten Phantastik-Börse. Zahlreiche Kleinverlage, Autoren und Buchhändler füllen jede Lücke im Bücherregal auf.

Aus dem Programm:

Tommy Krappweis und Prof.Dr. Rudolf Simek: Fantasy & Wissenschaft

Der weltweit anerkannte Fachmann für Nordische Mythologie Prof. Rudolf Simek („Lexikon der germanischen Mythologie“) und der Fantasyautor und Filmemacher Tommy Krappweis („Mara und der Feuerbringer“) erzählen auf unterhaltsame und lehrreiche Art, wie man mit wissenschaftlicher Unterstützung eine Fantasytrilogie schreiben und das Ganze auch noch verfilmen kann. Der in dieser Form wohl einzigartige Vortrag in Gestalt eines unterhaltsamen Schlagabtauschs für alle, die sich für nordische Mythologie, Germanen, Phantastik und Historie interessieren, ließ bereits den Vortragsraum auf der Role Play Convention sowie das Literaturzelt auf dem Festival Mediaval aus allen Nähten platzen und kommt nun auf den Buchmesse Convent 2017.

Kai Meyer: Die Spur der Bücher

London – eine Stadt im Bann der Bücher. Mercy Amberdale ist in Buchläden und Antiquariaten aufgewachsen. Sie kennt den Zauber der Geschichten und besitzt das Talent der Bibliomantik. Für reiche Sammler besorgt sie die kostbarsten Titel, pirscht nachts durch Englands geheime Bibliotheken.
Doch dann folgt sie der Spur der Bücher zum Schauplatz eines rätselhaften Mordes: Ein Buchhändler ist inmitten seines Ladens verbrannt, ohne dass ein Stück Papier zu Schaden kam. Mercy gerät in ein Netz aus magischen Intrigen und dunklen Familiengeheimnissen, bis die Suche nach der Wahrheit sie zur Wurzel aller Bibliomantik führt.

Matthias Pätzold: Zukunft der Raumstation – Raumstationen der Zukunft

Die Internationale Raumstation ist das größte Raumfahrtprojekt, das jemals unternommen wurde. Seit 20 Jahren befindet sich der Außenposten im All, von denen allein 14 Jahre für den Aufbau aufgewendet wurden. Zunehmende Altererserscheinungen werfen aber Fragen über ihre Zukunft auf. Über Pläne zur Lebensdauerverlängerung der ISS, sowie neue Raumstationen, wie der sogenannten cislunaren Raumstation, einer möglichen russischen Nachfolgerstation, der chinesischen Raumstation und geplanten kommerziellen Raumstationen berichtet Matthias Pätzold in diesem Vortrag.

Friedhelm Schneidewind: Das neue große Tolkien-Lexikon

J. R. R. Tolkien war nicht der erste Autor, der phantastische Literatur schrieb, und andere haben weitaus mehr Fantasy geschrieben. Doch ist er der unumstrittene Alt- und Großmeister der phantastischen Literatur, der Fantasy überhaupt erst zu einem eigenständigen Genre machte. Spätestens seit den Verfilmungen von Peter Jackson gibt es kaum jemanden, der nicht von Tolkien oder zumindest seinen Werken gehört hat. Tolkien war Sprach- und Literaturwissenschaftler, Professor in Oxford – und zugleich einer der größten Phantasten der Literaturgeschichte. Mit seiner Geschichte um Mittelerde, die Hobbits, Elben und Zwerge, um Gandalf und den »Einen Ring« schuf er einen der umfangreichsten, fantastischsten und schlüssigsten Mythen der Literatur. Tolkiens Werk bietet nicht nur spannende Geschichten, sondern eine komplette eigene Welt mit eigener Kosmogonie, eigener Religion und sogar eigenen Sprachen; die Hintergründe zu kennen und die zahlreichen Einflüsse alter Mythen zu entdecken, schafft einen zusätzlichen Reiz bei Lektüre und Filmgenuss. »Das neue große Tolkien-Lexikon«, im Dezember 2016 erschienen, ist ein Werkzeug, sich im umfangreichen Werk Tolkiens besser zurechtzufinden, Querverbindungen und Hintergründe erkennen und Einflüsse bewerten zu können. Zudem lässt sich auf den über 800 Seiten auch prima schmökern.

Markus Heitz: Wédora-Schatten und Tod

Wédora birgt noch so manches Geheimnis für die Freunde Liothan und Tomeija, die es auf magische Weise in die schwer befestigte Wüstenstadt verschlagen hat. Während Liothan in alte Gewohnheiten verfällt und sich in Wédoras Unterwelt einen Namen macht, wird Tomeija vom geheimnisumwitterten Herrscher der Stadt zur obersten Gesetzeshüterin berufen. Sie kann nicht ahnen, dass sie bald nicht nur gegen Verbrechen und mörderische Intrigen vorgehen muss, sondern auch gegen ihren Freund aus Kindheitstagen. Doch damit nicht genug: Zwei benachbarte Königreiche rüsten sich zum Krieg, und die neutrale Stadt wird gegen ihren Willen in die Feindseligkeiten verwickelt – und Liothan und Tomeija werden plötzlich zu den entscheidenden Figuren in einem mörderischen Konflikt….“

Informationen, sowie eine ausführliche Programmübersicht mit allen 64 Programmpunkten findet man im Internet unter der Adresse:

http://www.buchmessecon.de

…oder im Sozialen Netzwerk Facebook:

Fanseite: http://www.facebook.com/BuchmesseConvent
Fangruppe „BuCon-Fans“: https://www.facebook.com/groups/buconfans

Eine umfangreich Fotogalerie mit 216 Aufnahmen zum vergangenen BuCon 2016 findet man hier:

https://flic.kr/s/aHskKb2nmh

Kontakt:

Roger Murmann
Wilhelm-Leuschner-Str.17
64859 Eppertshausen
Telefon 06071/38718 bzw. 01577/3885981
e-mail: buchmessecon[at]gmx.de

oder

Christian de Ahna
Postfach 301103
63274 Dreieich
Telefon 0178/6978501
e-mail: wiric[at]gmx.net

Buchmesse Convent – Deutschlands großes Treffen für phantastische Literatur.

JETZT VORBESTELLEN!!! Andrea die Lüsterne und die lustigen Tentakel des Todes

Meine Verlegerin Sandra vom Chaos Pony Verlag hat sich die größte Mühe gegeben, und jetzt endlich-endlich-endlich könnt ihr Andrea die Lüsterne und die lustigen Tentakel des Todes vorbestellen. Das genaue Lieferdatum steht noch nicht fest, aber ich empfehle euch natürlich uneigennützig: Kauft! Kauft viel! Verschenkt Andrea und Bob an eure Familie, Freunde, den Fleischermeister, die Bäckerin, das komplette Praxiteam eures Hausarztes. Sie alle werden es euch wärmstens danken – und ich erst!!!

 

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Der Klappentext:

„Verdammt! Da freut sich Andrea eigentlich auf eine heiße Nacht mit dem Typen aus dem Supermarkt und dann findet sie stattdessen ein Alien im Keller. Dieser Oktopus für Arme spioniert doch tatsächlich die Erde aus, um eine interstellare Invasion vorzubereiten! Der hat sie doch nicht mehr alle! Das kann Andrea natürlich nicht erlauben. Glücklicherweise hält sich das Tentakelwesen selbst für einen begnadeten Komiker und träumt von einer Karriere im Fernsehen. Dafür würde er sogar seine Pläne zur Kolonialisierung der Erdenbewohner aufgeben. Andrea bleibt nur eine Wahl: Sie muss die lustigen Tentakel des Todes groß rausbringen und so die Welt retten.“

Erste Schritte

Bob wählt

Mit Bob und Andrea gemeinsam erlebe ich gerade zum ersten Mal ein professionelles Verlagslektorat für einen kompletten Roman. Bei den Kurzgeschichten, die ich in der Vergangenheit veröffentlicht habe, war das immer vergleichsweise schlicht – wenn es einen Lektor gab, haben wir uns kurz ausgetauscht, ein paar Stellen geändert, den Titel diskutiert und das war’s. Bei mindestens einem Dutzen Geschichten und Autoren pro Anthologie bleibt einfach nicht wirklich viel Zeit, alles zu polieren, bis es wirklich strahlt.

Nachdem die erste Fassung des Manuskripts also bei der Lektorin war, gab es für mich letzte Woche die erste Runde Anmerkungen, Verbesserungsvorschläge und Kommentare. Und ihr glaubt gar nicht, was man alles übersieht, wenn man sich knapp zwei Jahre mit den gleichen Charakteren herumschlägt. Zum Glück habe ich eine sehr kluge Lektorin – zufälligerweise ist sie auch Übersetzerin, da versteht man einander offenbar – die sehr kluge Anmerkungen schreibt und mir auch mal auf die Finger haut, wenn ich zu Bob zu gemein bin.

Am Wochenende war ich also fleißig, habe lauter Verbesserungen vorgenommen und warte jetzt auf die nächste Runde. Ich weiß jetzt schon, dass noch mindestens zwei Dinge verbessert werden müssen, und führe zu Hause eine Liste mit Punkten, die noch abzuarbeiten sind. Ich möchte ja, dass nachher alles so aussieht, als sei es geniestreichgleich perfekt meinem rotbeschopften Haupt entsprungen. Das ist das Mindeste, was ich euch antun kann.

Oh, was auch noch als nächstes auf der „Wichtige Dinge, die man als Autor so tut“-Liste steht: Ordentlich (vor-)lesen üben. Man weiß ja nie … ^^

Jetzt könnt ihr euch auf etwas gefasst machen!

Aufgepasst! Ich begebe mich nämlich zusammen mit dem Chaospony-Verlag auf ein großartiges neues Abenteuer. Gemeinsam werden wir, so alles läuft wie erhofft, im Herbst „Andrea, die Lüsterne, und die lustigen Tentakel des Todes“ (Arbeitstitel) unter die Leute bringen – ich bin ja so aufgeregt! Natürlich erwarte ich, dass alles ganz anders (und viel professioneller!) als beim Self-Publishing, und ich verspreche euch, dass ich so viel wie möglich für die Zukunft lernen werde, damit ihr noch lange das unzweifelhaft zweifelhafte Vergnügen meiner konfusen kleinen Kapriolen teilen könnt.

Sekt ist schon kaltgestellt.

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Trommelwirbel!

Nein, keine Sorge, weder Helena noch Falk sind vergessen. Im Gegenteil, ich foltere sie gerade nach Leibeskräften – natürlich nur im übertragenen Sinne. (Oder? ODER???)

In der Zwischenzeit möchte ich euch aber jemand neues vorstellen – TADAA!!!

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Das ist Bob. Bob ist ein Tentakelwesen aus einer anderen Dimension. Und Stand-Up-Comedian.