Autorin auf der stillen Treppe

Genau da befinde ich mich gerade – und ich habe mich selbst dorthin geschickt. ^^

Eigentlich ist heute nämlich höchste Zeit, das nächste Kapitel für meinen Patreon-Kanal einzulesen. Allerdings findet das in meinem Büro statt. Und das ist aktuell auch das Krankenzimmer für den überaus schlechtgelaunten Altkater, der dank Halskrause nach einer Operation nicht unter das Gästebett passt und sich nicht kratzen oder putzen kann und die Halskrause generell doof findet.

Inzwischen hat er gut raus, wie er sein Missfallen ausdrücken kann.

Beispielsweise macht er mit der Halskrause extra viel Krach.

Er kann generell gut mit dem Ding manövrieren, aber wenn er etwa Futter möchte oder unzufrieden ist, knallt er sie absichtlich gegen Türen und Möbel, schubbert sie laut über Kanten und Stoffe und lässt uns schon an seiner Gefühlswelt teilhaben.

Vielleicht könnt ihr euch also denken, weswegen ich vorhin im Verlauf einer halben Stunde nur fünf Minuten brauchbares Material aufnehmen konnte. Nachdem ich den Kater wiederholt geschimpft und er mich wiederholt angemaunzt hatte, habe ich mich für eine Stunde auf die stille Treppe gesetzt. Das sollte uns beiden Zeit geben, uns ein wenig abzuregen, und jetzt versuchen wir es einfach noch einmal. Ihr seht ja gleich, ob es einen neuen Patreon-Link gibt, dann wisst ihr auch, wie das funktioniert hat.

Staubfreie Ablenkung

Schon seit einer Weile wussten wir, dass der Altkater im Urlaub zum Tierarzt geht. Der Knubbel, den er seit Frühling rechts am Hals hatte, wurde einfach nicht kleiner, und dann sollte man auf so etwas draufgucken. Eine erste Biopsie vor ein paar Monaten war nicht eindeutig gewesen, seitdem hatte er entzündungshemmende Behandlung und ein Mittel gegen Arthrose bekommen. Die Arthrose ist besser, aber der Knubbel war immer noch da.

Als ich dann gestern morgen zum Tierarzt kam, maß der ein wenig, guckte ein wenig mehr und räusperte sich. Der Knubbel sei so groß, dass er über kurz oder lang sowieso Probleme machen werde – unabhängig von Biopsie-Ergebnissen. Ob wir den Knubbel nicht direkt entfernen lassen wollten? Dann könne man auch eine umfassendere Histologie-Aufarbeitung machen.

Vor dem ersten Kaffee bin ich jetzt nicht so wirklich entscheidungsfreudig, aber das klang sinnvoll, und da der Mann noch zuhause friedlich schlief, musste ich auch mit niemandem Rücksprache halten. Also ließ ich einen sichtlich verstimmten Kater, der eh schon seit mehr als zwölf Stunden nichts gefressen hatte, in der Obhut des Tierarztes und begann, mich ein wenig abzulenken.

Da waren doch noch vier Dinge auf der Einkaufsliste. Wenn ich also schon in der Stadt war … und das Auto könnte dringend mal wieder gewaschen werden. Als es dann gewaschen und trocken wieder zuhause auf dem Parkplatz stand, konnte ich es endlich so verschandeln, wie ich es seit Wochen geplant hatte. Dann wurden einige Pflanzen umgepflanzt, denen es in der Zwischenzeit ein wenig eng um die Taille geworden war. Als Konsequenz hieraus musste natürlich der Balkon gefegt werden, denn irgendwer hatte mit Blumenerde gesaut. Danach wusch ich die Küchenfronten ab, erledigte den üblichen Spül und eine Lade Wäsche, fegte (der Mann schlief schließlich immer noch) und hatte mich gerade beinahe davon überzeugt, das Sofa tiefen-einzuschäumen, als der erlösende Anruf kam.

Fünfzehn Minuten später und ziemlich genau drei Stunden, nachdem ich den armen alten Kater abgegeben hatte, konnte ich ihn wieder mit nach Hause nehmen. Die Operation war gut verlaufen, er sabberte noch und war ziemlich unsicher auf den Pfoten. Schmerzmittel, Halskrause für den Notfall, Instruktionen zu Futter und Wasser.

Zuhause war der Kater ein wenig desorientiert. Das könnte daran gelegen haben, dass er noch betäubt war und ich die Zugänge zu seinen staubigen, vollgehaarten Lieblings-Liegeplätzen sorgfältig verstopft hatte. Oder daran, dass diese Wohnung seit Monaten nicht so ordentlich war. Im Ernst, ich hätt mich auch fast nicht zurechtgefunden.

Weißer Kater mit wenig Rot im Fell sitzt auf einem Lager aus Decken und Handtüchern. Rechts am Hals, unter dem Kiefergelenk, hat er eine größere rasierte Fläche, auf der man Desinfektionsmittel und Wundsekret sieht. Er guckt nicht erfreut.
Einige Stunden nach der Narkose. Der Blick sagt es schon: „Ihr werdet alle sterben!“

Erinnert er euch nicht auch an etwas, das man in „Friedhof der Kuscheltiere“ hätte sehen können? Aber ich schwör, er ist ganz lieb. Heute hatte er schon seine Dosis Schmerzmittel, die auch abschwellend wirken, und morgen geht es zur Wundkontrolle. Er hat sich sogar einen Tunnel unter das Gästebett gegraben, also lasse ich ihn da und hoffe, dass er sich nicht völlig einsaut. Das ist einer der wenigen Orte, die meiner Ablenkungs-Putzwut gestern nicht zum Opfer gefallen sind.

Zwischen dieser Aktion, einer noch laufenden Wurzelbehandlung bei mir und einer anstehenden Wurzelbehandlung beim Mann ist das nicht unbedingt der Traumurlaub. Aber ich nehme, was ich kriegen kann. Und das Wichtigste ist doch, dass es dem kleinen Flauschepo bald wieder besser geht.

Grillenzirpen

Auf verwittertem Holz, ziemlich hell, sitzt ein brauner Grashüpfer - oder nennt man die Biester anders? Eine Grille? Was weiß ich. So ein Hopsertier halt.
Foto von Heiko Haller, gefunden auf Unsplash

Jaaaa, hier war wieder mal so richtig hart nichts los. Sorry dafür. Aber wie so oft, wenn das der Fall ist, sind im Hintergrund einige Dinge passiert.

Zum einen habe ich am Wochenende den zweiten Band von „Gruftgeflüster“ fertiggemacht und hochgeladen. Jetzt muss gewartet werden, und da bin ich doch so schlecht drin! Die Tage zeige ich euch das Cover, versprochen.

Außerdem ist der arme Altkater immer noch krank. Zwischen stündlichen winzigen Fütterungen mit Spezialkost und dem Aufwischen von Kotzepfützen zuzüglich der Sorge um den Flauschepo hatte ich den Kopf nicht so richtig frei. Könnt ihr euch vielleicht vorstellen. Immerhin ist er schon fast dreizehn Jahre alt, und mit dem Knubbel am Hals und den andauernden Magenbeschwerden befürchten wir natürlich das Schlimmste. Gerade jetzt im Moment ist er beim Tierarzt für eine Reihe von Tests, und ich kaue hier am Schreibtisch auf meinen Nägeln rum und versuche, gelassen und erwachsen zu wirken.

Und ich habe Tomaten gepflanzt. Unser Balkon ist ja recht klein und recht voll, aber zwei Balkonkästen sind freigeworden, und ich habe eine kleinbleibende, kastengeeignete Sorte gefunden, an der ich mich probieren will. Ich mag Tomaten direkt vom Strauch, und der Geruch der Pflanzen hält angeblich Mücken und Co fern.

Was gab’s noch? Ach ja, großes Regalerücken. Wir haben Möbel für vier verschiedene Zimmer bestellt und alle nacheinander aufgebaut. Was halt so eine Tetris-Situation ist, wenn man die Zimmer auch gleichzeitig bewohnt und vollmüllt. Am Samstag habe ich die letzten beiden Regale zusammengedengelt, und jetzt sieht es wieder einigermaßen schick aus. Bis auf mein Büro natürlich, mit dem vollgekotzten Teppich und all dem alten Kram, der auf den Sperrmüll wartet (unser Keller ist voll mit Weihnachtssachen). Übrigens weiß ich jetzt schon, dass wir in zwei Monaten den nächsten Schwung Regale bestellen werden – dann ist mein Büro nämlich mit Verschönerung dran. Das Gästebett muss halt noch warten, auch wenn der Metallrahmen an einer Schweißnaht schon gebrochen ist. So viele Gäste haben wir im Moment sowieso nicht, gell?

Tja, die große Aufregung in Coronazeiten. Mal schauen, ob wir es uns wenigstens über die Feiertage langweilig machen können. Ich habe da ja so meine Zweifel … ^^

Termine und so

Diese Woche ist knusprig termingefüllt, das kann ich euch mal sagen. Post-Wegbring-Termine, Einkauf-Termine, Großes-Paket-Kommt-Termine … so ein richtiges Luxusleben.

Außerdem habe ich am Donnerstag meinen ersten Friseurtermin seit … na ja, ihr wisst ja. Das ist der eine Nachteil von so einem Kurzhaarschnitt – der BLEIBT nicht kurz.

Zugegeben, meine Friseurin hat wirklich toll geschnitten. Ich bin der bestaussehnde Wischmop von allen.

Aber nachdem ich neulich nachts plötzlich senkrecht im Bett saß, weil ich eine Haarsträhne am Ohr fühlte und mein Gehirn so dachte: OMG, SPINNE!!!, und danach NIE NIE NIE WIEDER geschlafen habe, halte ich diesen Friseurtermin für durchaus notwendig und gerechtfertigt.

Außerdem geht es einmal zum Tierarzt, denn der Altkater (liebevoll „Flauschepo“ genannt) hat einen merkwürdigen Knubbel am Kiefer, und da soll doch bitte eine Fachperson draufgucken. Drückt die Daumen, dass es nichts Schlimmes ist!

Gedanken eines Katers …

… der im Verlauf des Tages die ganze Wohnng vollgekotzt hat.

„Mir ist schlecht.“

„Ist das eklig! Mach das weg!“

„Hey, was willst du mit der Kiste? Neien, ich will da nicht rein!“

„Wo fahren wir hin? Lieber mal heulen und maunzen, als ginge es mir ans Leben.“

„Der Tierarzt ist ein böser Mensch. Ich habe Hunger.“

„ICH HABE HUNGER, HAB ICH GESAGT.“

„Hallo? Futter?“

„OH TOLL EIN NAPF WARTE WAS IST DAS??? Hühnerbrühe??? Den Scheiß kannste selbst fressen!“ (Kippt Napf um.)

(Einwurf anderer Kater: „Geil, Hühnerbrühe!“ (Springt fast in den Topf.))

„ICH HABE DIE GANZE NACHT GEHUNGERT!!!“

„YAY FUTTER!!!“

„Was, nur so wenig? Willst du mich verarschen?“

„Ohoh, schon wieder die Kiste. Wenn ich mich gaaaaanz steif mache – verflixt.“

„HEY LEUTE ICH SINGE UNSER LIED, IHR KENNT ES VON DER AUTOFAHRT GESTERN ABEND!“

„Warum werde ich schon wieder gepiekst???“

„Hurra, mehr Futter! Ihr seid die Besten!“

„Ey, Frau, echt jetzt, die Portion ist mal winzig!“

„Ihr werdet alle sterben.“

Frontansicht auf weißblaue Katzentransportbox. Im Inneren sitzt ein fast komplett weißer Kater auf einer bunten Decke, dem Betrachter den Rücken zugewandt.
Greebo schmollt. Man sieht nur seinen Flauschepo.

Disclaimer: Er hatte nur einen schweren Fall von „Das hättest du nicht annagen sollen“ und es geht ihm wieder gut. Falls ich mich nicht mehr melde, hat er mich im Schlaf erstickt.

Soundbox oder Katerhöhle?

Soundbox aus grauen Umzugsdecken, darin stehen ein Notebook, ein Mikrofon und ein weiß-roter, dicker neugieriger Kater.
Greebo inspiziert das Equipment.

In solchen Momenten rächt es sich, dass mein Büro daheim gleichzeitig Greebos Rückzugsort ist. Ohne Kater geht hier nämlich gar nichts. Falls ich also, wie neulich, eine Tonaufnahme starten will, muss ich hoffen, dass er mir nicht mit seiner Neugier und seinen Sperenzien die Aufnahme ruiniert. Glücklicherweise ist er ja eher von der ruhigen Sorte – nach einer kurzen Inspektion hat er sich in einen anderen Karton zurückgezogen und den Abend genossen, während ich aufgenommen habe.

Was ich aufgenommen habe? Ich habe doch neulich von meinem Patreon-Feed erzählt. Langfristig will ich dort die „Magie hinter den sieben Bergen“-Reihe als Hörbücher aufnehmen (und dann sehen wir weiter), und dafür übe ich im Moment Vorlesen. Also gibt es in unregelmäßigen Abständen Kurzgeschichten zu hören, schon für die niedrigste Stufe. Falls ihr euch also diesen Monat gruseln wollt … „Charybdis“ gibt es jetzt auch auf die Ohren.

Flauschige Dinge für blöde Tage

Und, haben wir die aktuelle Lage schon alle über? Durchgeknallte Politiker auf Weltklasseniveau, Proteste wegen Dingen, die eigentlich selbstverständlich sein sollten, Hass und Stress aus allen Ecken – oh ja, und natürlich ist immer noch Pandemie. Aber keine Bange, heute habe ich etwas für euch: Flausch. Denn Flausch macht alles besser. Seht selbst!

 

Die Macht der Gewohnheit

Gerade im Moment, wo sich so viele Dinge ändern, sind Gewohnheiten etwas Merkwürdiges. Ich meine, in meinem Alltag ändert sich gar nicht soviel – noch müssen wir ins Büro, in den Wald darf man auch noch und ich schreibe sowieso allein zuhause. Für mich fallen die Fitnessstudiotermine und ein bis zwei Treffen mit Freunden aus, aber es gibt so viele Dinge zu erledigen, dass mir das bis jetzt noch gar nicht auffällt. Vielleicht braucht mein Gehirn auch nur länger, um zu begreifen, wie ätzend gerade alles ist.

Andere Gewohnheiten vermisse ich schon – Leute zur Begrüßung zu umarmen, nach dem Sport fix noch eine Kleinigkeit essen gehen. Und manche Dinge mache ich noch, obwohl man sie wahrscheinlich im Moment unterlassen sollte, wie etwas Tee oder Kaffee für die Kolleginnen mitzukochen oder die Handcremetube zu teilen. Es fällt mir auch schwer, mir nichts ins Gesicht zu fassen – das ist da halt! Ich habe sogar leichtfertig Bananenbrot für die Kolleginnen gebacken. Sind Backwaren sicher? Wer weiß. Soweit ich weiß, sind wir alle gegenwärtig gesund (schnell auf Holz klopfen!) und das Bananenbrot war ja im Ofen.

Zum Glück gehen diese Zeiten auch vorbei. Und bis dahin denke ich mir auch ein paar andere Dinge aus, um euch ein wenig aufzumuntern und abzulenken. Katzenfotos gehen immer, habe ich gehört.

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„Keine Paparazzi!“

Was hat sechs Beine und ’nen Holzpopo?

Genau, unsere neuen Untermieter.

Neulich Abends auf dem weißen Kater entdeckt. Ein wuseliger schwarzer Punkt, der fix ins Unterfell verschwand. Bei näherer Betrachtung auf der Haut kleine rote Punkte.

Verdammt.

Da es schon spät Abends war, hatte ich natürlich keine Flohmittel zur Hand. Auf Anraten des allwissenden Internets verstreute ich großzügig auf allen Polstern Rosmarin, tropfte Minz- und Lavendelöl auf alles, was sich nicht wehrt, und rieb beide Kater mit Zitronenwasser ein. (Auf Kurt habe ich noch keine Hopser entdeckt, aber man weiß ja nie.) Gekämmt wurden sie auch, um die Springelinge möglichst direkt den Weg alles Irdischen zu schicken.

Als nächstes mussten natürlich alle Katzenlager, Decken und Kissen gewaschen und/oder eingefroren werden. In so einem plüschigen Haushalt wie dem unseren ist das eine ziemlich sportliche Aufgabe. Jedoch gilt es, Kreukontamination zu vermeiden. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie begeistert ich war.

Seit ein paar Tagen habe ich nichts mehr hüpfen oder krabbeln sehen, aber die Eier dieser winzigen Pest können ohne weiteres Wochen und Monate überdauern. Es bleibt also spannend. Drückt uns die Daumen!

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Foto von CDC, gefunden auf Unsplash

Nehmen ist allerdings auch ganz schön

Eine schwierigere Frage. Das beste Geschenk, das ich je bekommen habe? Als ich noch klein war – und nach einem Jahr Jammern und Betteln – haben meine Eltern mir zwei Wasserschildkröten geschenkt. Ich nannte sie Harald und Schildi (ich war nicht so kreativ, verzeiht!) und liebte sie hingebungsvoll für die nächsten fünfzehn Jahre, bis auch Schildi an Altersschwäche (nehme ich an) starb. Das Schildkrötenaquarium begleitete mich zum Studium nach Bonn, erst ins Wohnheim, dann in meine erste eigene Wohnung.

Einige Jahre später kam ich in den Semesterferien nach Hause, und meine Eltern hatten Max adoptiert – einen sechsjährigen Boxer-Dalmatiner-Mischling. Das war nicht „mein“ Geschenk, aber eine tolle Überraschung. Trotz einiger gesundheitlicher Startschwierigkeiten lebte er die nächsten zehn Jahre bei meiner Familie und wurde bis ins hohe Alter sehr verwöhnt.

Und jetzt eben Kurt. Ein selbstgemachtes Geschenk, und genau das Richtige für uns. Der Mann hat sämtliche Vorbehalte gegenüber „Second-Hand-Tieren“ aufgegeben und verbringt Stunden damit, den Neukater zu verwöhnen. Tja, ich lebe jetzt eben in einem Drei-Männer-Haushalt. Fröhliche Feiertage!

 

** Jaa, ich weiß … Tiere sind kein Geschenk. Die Dame vom Katzenschutz sagte auch, sie würden eigentlich so kurz vor Weihnachten nicht mehr vermitteln, wegen der Hektik über die Feiertage und weil genau diese Katzen oft nur wenige Wochen später wieder bei ihnen landeten. Meine Familie hat allerdings eine lange Tierhaltertradition, da weiß man vorher, welche Verantwortung so ein neues Familienmitglied mit sich bringt. Egal, ob das jetzt Hamster waren oder Meerschweinchen, Spinnen, Schlangen, Ratten, Hunde, Katzen, Kanarienvögel, Hühner, Gänse, Ziegen, … alle wurden geliebt und versorgt, so gut es eben ging.

(Und wusstet ihr eigentlich, dass man Schnecken „kauen“ hören kann? <3 )