Coming soon…

Hexenhaut Front

Gerade eben fertig geworden – das Cover zu „Hexenhaut“, Helena Weides drittem Abenteuer. Noch ist nichts endgültig entschieden, aber im Moment bin ich sehr verliebt, und es passt natürlich auch in die Reihe. Vor allem der plastische Effekt des Fotos ist nett gelungen.

Und ja, natürlich mache ich Urlaub von meinem anstrengenden Übersetzer-Alltag. Gerade habe ich damit begonnen, „Spiegelsee“ ins Englische zu übersetzen, während ich darauf warte, dass „Hexenhaut“ sich in meiner Erinnerung ein wenig setzt, damit ich mit frischen Augen ans Überarbeiten gehen kann. Nächsten Monat, so hoffe ich, haltet ihr dann das neueste Abenteuer in Händen.

Und ihr so?

Ein Tag „hinter den sieben Bergen“

Ein nicht ganz normaler Tag in Helenas Leben.

07:30h – Falk schläft noch. Irgendwie wirkt mein Kinderzimmer viel kleiner, wenn ein fremder Mann drin liegt. Leise in die Laufsachen schlüpfen.

07:45h – warum gibt es in dieser Küche keine Bananen? Wahrscheinlich ist meine Mutter wieder auf einem Kreuzzug gegen die Ausbeuter der Dritten Welt. Zu dumm. Ich mag Bananen.

07:50h – alles ist still, wie erwartet. Eine kleine Runde um den See, einmal die Felder hinauf und wieder hinunter, das sollte reichen. Schließlich wollen wir uns bald auf den Weg nach Hause machen. Keine Sekunde zu früh.

08:15h – WAS IST DAS? Im Unterholz liegt ein gehäuteter Kadaver. Ist das etwa…? Mir wird schlecht.

08:23h – Falk weiß, was zu tun ist. Natürlich, die Polizei rufen. 

08:35h – die Ordnungshüter sind auf dem Weg, und Aradia ist nicht glücklich mit mir. Das ist ja auch erst das tausendste Mal, seit die Pubertät eingesetzt hat. Da kommt sie auch drüber hinweg. Wir gehen dann lieber schonmal packen.

08:55h – Polizei auf dem Hexenhof, das hat es schon lange nicht mehr gegeben. Die Beamten bestätigen meine Vermutung, worum es sich bei dem Fund handelt. Allerdings gibt es keine verwertbaren Spuren. Ich halte meinen Mund, aber ich hab da so einen Verdacht. 

09:20h – anstatt nach Bonn fahren wir also nach Berlin. Zu dritt, meine Mutter lässt sich nicht so einfach das Heft aus der Hand nehmen. Die Stimmung ist gedrückt. Der Botschafter hat uns informiert, dass Moire im Krankenhaus liegt. Was ist denn jetzt wieder passiert?

11:30h – Krankenhäuser deprimieren mich. Moire ist bewusstlos, die Ärzte wissen keinen Rat. Und die nächste Hiobsbotschaft lässt nicht lange auf sich warten: Die Kinder sind verschwunden.

12:00h – wie zum Henker hat Thomas es geschafft, einen Wagen zu stehlen und mit seiner Schwester zu verschwinden? Und das alles unter den Augen des Sicherheitsdienstes. Immerhin wissen wir jetzt, warum Moire krank ist – zwischen den Sofakissen steckt ein Stück Selkie-Haut. Das kann nicht gut gehen…

14:00h – Die Assistentin des Botschafters telefoniert alle Krankenhäuser ab auf der Suche nach den Kindern. Andreas und ein Vertreter des Druidenzirkels treffen ein. Jetzt kommt uns zugute, dass der Bann noch nicht aufgehoben wurde – mit seiner Hilfe haben wir eine Chance, die Selkie-Haut zu finden. Nur seltsam, dass es drei Spuren zu geben scheint. Am besten, wir machen uns direkt auf den Weg. Aradia bleibt in der Botschaft, für alle Fälle.

14:45h – unterwegs erreicht uns eine schlechte Nachricht. Moire geht es schlechter. 

15:30h – nach einer mittelschweren Geländetour finden wir ein Stück Selkie-Haut. Warum tut Thomas seiner Mutter so etwas an? 

16:45h – Aradia ist zurück im Krankenhaus und aufgebracht. Ein Seelsorger besteht darauf, Moire die letzte Ölung zu verpassen. Den Schlagabtausch würde ich gerne sehen!

17:20h – Erleichterung: Marlene ist wieder aufgetaucht. Thomas hat sie vor einem Jugendamt abgesetzt und ist wieder verschwunden, ehe jemand ihn aufhalten konnte. Zeugenaussagen zufolge wirkte er verstört. Die Polizei fahndet nach dem Wagen der Botschaft. Mir ist lieber, ich finde ihn, also lasse ich Falk mit dem Druiden alleine und miete einen Wagen.

18:10h – Anruf von Falk: Sie haben ein zweites Stück Haut gefunden. Allerdings ist es in schlechtem Zustand, die Rückseite ist vertrocknet und brüchig. Es sieht nicht gut aus für Moire.

21:00h – Anstatt den Bann aufzuheben, verstärkt der Druidenzirkel ihn aus der Entfernung. Wenn Moire von ihrer Haut getrennt ist, sind die Schäden vielleicht geringer. Kurz darauf der Anruf: Moire ist wieder bei Bewusstsein, aber ihr Zustand ist bedenklich.

21:10h – Thomas hat das Navi des Wagens eingeschaltet. Jetzt können wir ihn per GPS orten. Seine Route wirkt erratisch. Ich lasse mich von Falk am nächsten Flughafen abholen. Dem Druiden scheint die Schnitzeljagd zuzusetzen. Soviel Aufregung haben die bei sich auf dem Dorf sonst wohl nicht. 

21:40h – Gegen die Empfehlung der Ärzte verlässt Moire das Krankenhaus. Aradia und Andreas wollen sie an einen Ort bringen, an dem wir sie treffen können. Die Assistentin des Botschafters wird sie fahren. Es geht Richtung Norden.

23:45h – ich habe keine Ahnung, was Thomas vorhat, aber wenigstens weiß ich, wo er hin will. Hoffentlich kommen wir nicht zu spät…

 

Schwarzes Gold

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Seelentröster auf der Arbeit

Helena und ich haben nicht viel gemeinsam. Sie ist eine unabhängige, starke junge Hexe mit einem erfolgreichen Kleinstunternehmen, die aufregende Abenteuer erlebt. Ich hingegen bin Schriftstellerin, Übersetzerin und etwas seltsam. Aber einige wenige Gemeinsamkeiten haben wir dann doch.

Beispielsweise wohnen wir beide mit überaus attraktiven jungen Männern zusammen. ^^

Und uns eint, Scherz beiseite, die Liebe zum Kaffee. Darum teile ich heute mal die verschiedenen Arten, wie ich zuhause Kaffee zubereite:

1. Kaffeemaschine
Der Klassiker. Wird allerdings nur hervorgeholt, wenn kaffeetrinkende Wilde (also meine Familie) einfallen. Vorteil: Der Kaffee macht sich quasi von selbst. Nachteil: Schmeckt nicht so gut, weil das Wasser nicht heiß genug wird. Wird auf der Warmhalteplatte schnell bitter.

2. Arabischer Kaffee
Besonders fein gemahlener Kaffee wird, manchmal mit etwas Kardamom und/oder Zimt, in einem kleinen Metalltopf auf der Herdplatte mit etwas Zucker aufgekocht. Vorteil: Der haut dir die Socken weg. Nachteil: Den trink ich nur selten, also steht der spezielle feine arabische Kaffee oft monatelang unangetastet im Kühlschrank und wird ranzig.

3. Pulverkaffee im Kochtopf
Eine Notlösung aus Studentenzeiten. Nicht so stark wie arabischer Kaffee. Vorteil: Kaffee. Nachteil: Knirscht zwischen den Zähnen. Sifft manchmal beim Einschenken.

4. Esspressokanne
Wasser im unteren Behälter, Kaffeepulver ins Sieb, ab auf den Herd damit. Mein zweitliebster Kaffee. Vorteil: Schmeckt hervorragend, auch mit regulärem Kaffeepulver. Nachteil: Hoher Energieverbrauch – und mir hat es einmal den Griff von einer Kanne geschmolzen.

5. French Press
Mein Favorit. Pulver in die Glaskanne, kochendes Wasser drauf, warten, drücken, fertig. Vorteil: Schmeckt hervorragend. Geringer Energieverbrauch. Wenig Equipment. Geht schnell. Nachteil: Spontan wüsste ich keinen.

Wie ich meinen Kaffee trinke, ist dann abhängig von der Zubereitungsart: Arabischen Kaffee schwarz mit Zucker, die anderen mit Milch und selten mit Zucker. Zuhause habe ich einen Beutel frisch gerösteter Kaffeebohnen im Gefrierschrank, aus dem ich mir immer gerade so viel mahle (in einer elektrischen Mühle, leichter zu reinigen), wie ich in dem Moment verbrauchen will. Manchmal gebe ich etwas Zimt oder „Aladins Kaffeegewürz“ von Sonnentor dazu. Und einer meiner Frühstücksfavoriten:

Nuss-Bananen-Kaffee
250ml frisch gebrühter Kaffee (aus der French Press)
1 Banane, in Stücken
1 gehäufter Teelöffel Nussbutter/mus (am besten ist Haselnuss-Mus, aber Erdnussbutter ist auch genial)

Alles in den Standmixer geben, kurz pürieren, direkt trinken. Funktioniert gut, wenn man spät dran ist für die Arbeit. (Achtung, wenn der einen Moment steht, sollte man kurz umrühren, denn der Bananenmatsch setzt sich oben ab.)

Leben mit Kritik

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Ab und zu passiert es – jemand liest meine Geschichten und mag sie nicht. Als guter Autor mit vergleichsweise überschaubarer Leserschaft passiert es natürlich gelegentlich (ungefähr einmal pro Woche *ahem*), dass ich schaue, ob es neue Rezensionen gibt. Und wenn dann eine Rezension mit weniger als vier Sternen eintrudelt, bin ich natürlich gleichermaßen untröstlich und empört.

Die jüngste Rezension für „Allerseelenkinder“ ist also erst einige wenige Tage alt, zwei Sterne schwach und vergleicht die Geschichte mit „Harry Potter“. Ich bin verwirrt. Es gibt weder Muggles noch eine Zauberschule. Was also tun?

Einige Indie-Autoren machen den Fehler und empören sich in den Kommentaren zur Rezension. Sie beschimpfen den Rezensenten und erklären im Detail, warum die Rezension Mist ist. So etwas ist natürlich verlockend, aber weder professionell noch hilfreich.

Betrachten wir es einmal anders – jemand nimmt sich tatsächlich die Zeit, das Buch nicht nur zu lesen, sondern auch zu bewerten. Das ist schonmal viel wert. Und Geschmäcker sind eben verschieden. Beispielsweise kann ich mit „Harry Potter“ rein gar nichts anfangen (nicht hauen!). Die Bücher hätten von mir, so ich über die ersten zwanzig Seiten des ersten Bandes hinausgekommen wäre, wahrscheinlich auch keine besonders gute Bewertung bekommen, und jetzt schaut mal, wer von euch gerade die Augen rollt ob meines mangelnden Leseverstandes. ^^

Also, was mache ich jetzt? Nichts. Oder, nicht direkt nichts. Stattdessen hol ich mir mal einen Kaffee und mach mich an die Arbeit. Der dritte Band ist nämlich erst zu 100 Seiten (20.000 Wörter) fertig…

Und so passiert es…

„Schau mal, da ist ein Weg! Wollen wir uns das ansehen?“ Meine Freundin wies auf einen schmalen Pfad, der sich zwischen Baumstämmen und Erdhügeln verlor.

„Sicher, so beginnen Horrorfilme!“

Enthusiastisch suchten wir uns unseren Weg über Baumwurzeln, die sich unter dem Laub des letzten Winters versteckten, und vulkanisches Gestein. Wir hatten uns fest vorgenommen, mindestens drei Hügel zu besuchen auf unserer Wandertour. Den ersten hatten wir bereits hinter uns, komplett mit Siebengebirgsdiplom. Der Tag war freundlich, nicht zu sonnig – perfekt für eine kleine Wanderung.

Der Weg war nicht besonders lang. Nach einer kleinen Kehre wäre ich beinahe über eine morsche Europalette gestolpert, die mitten auf dem Weg lag. Als ich den Blick wieder hob, blieb ich unvermittelt stehen.

Über unseren Köpfen rauschten die Wipfel der Buchen im Juni-Wind. Wir hatten einen kleinen Kessel gefunden mit einem Durchmesser von zehn, vielleicht fünfzehn Metern. Der Boden war überwuchert von kniehohem Unkraut, das zwischen schlanken Baumstämmen um jeden Sonnenstrahl kämpfte. Frühere abenteuerlustige Wanderer hatten schmale Pfade ins Grün getreten, denen wir folgten. Unsere Blicke huschten von einer Seite zur anderen. Soviel zu sehen!

Basaltnadel stachen aus dem Erdreich, das sich rings um uns her auftürmte. Auf einigen hatte sich eine grünliche Schicht gebildet. Ich musste den Kopf in den Nacken legen, um die oberen Kanten zu sehen. Verwachsene Bäumchen gruben ihre Wurzeln verzweifelt in jede noch so kleine Spalte im Fels.

„Wow“, murmelte meine Freundin und drehte sich einmal um die eigene Achse.

In meinem Kopf überschlugen sich die Gedanken. Das hier wäre der perfekte Ort für… das Szenario explodierte vor meinem inneren Auge.

Stimmen auf dem Wanderweg ließen uns erstarren. Kinder, viele Kinder, und ein kleines Rudel Erwachsener. Zwischen den Ästen hindurch konnten wir sie beobachten. Die Kinder tobten ausgelassen links und rechts des Weges, während die Erwachsenen die Köpfe zusammensteckten. Noch hatte niemand uns entdeckt. Trotzdem, besser nichts dummes machen. Schließlich wollten wir keinesfalls als schlechtes Beispiel gelten. Aber die Wanderer zogen an unserem Versteck vorbei, ohne uns zu bemerken. Seltsam, wie selten die meisten Menschen ihren Blick vom Weg vor ihren Füßen heben.

„Komm, wir schauen uns das ganze von oben an!“ rief ich. In leichtsinnigem Tempo lief ich über die Schulter des Kessels am Eingang, den wir genommen hatten, hinauf – und wäre beinahe ungebremst abgestürzt. Verflixt tief runter ging das! Vorsichtig balancierte ich an der Kante entlang, über Wurzeln und durch Brombeergestöber, bis zur anderen Seite. Meine Freundin war mir nicht gefolgt. Sie wartete am Eingang des Kessels. Höhen lagen ihr nicht. Stattdessen wartete sie geduldig darauf, gegebenenfalls den Rettungswagen zu rufen. Es dauerte nur wenige Minuten, bis ich unbeschadet und vor Aufregung strahlend wieder vor ihr stand. „Es ist perfekt!“

Wir setzten unseren Weg fort und schmiedeten finstere Pläne…

… und so entstand der erste Funken einer Idee für Helenas viertes Abenteuer! Einen Titel hab ich auch schon. Allerdings, ein bisschen gedulden müsst ihr euch noch, denn den dritten Streich kann ich ja nicht einfach auslassen.

(PS: „Spiegelsee“, das jüngste Abenteuer unserer Bonner Hexe, hat dieses Wochenende bei Amazon seine erste Rezension bekommen – und direkt fünf Sterne! Balsam auf die Künstlerseele… )

Premiere!

Gestern gab es eine kleine Premiere – ich hatte meine erste Lesung vor willigem Publikum! Also, damit meine ich, nicht vor den Katzen, die verstört in Kartons hocken und den Kopf schief legen: Warum tut sie das?

Die „Odd Fellows“ aus Koblenz hatten mich gebeten, bei ihnen in Neuwied erst eine Kurzgeschichte von mir vorzulesen, die in ihrer Anthologie veröffentlicht wurde, und dann aus meinen Büchern. Ich hab natürlich zugesagt, komplett ahnungslos, wie ich war, und hab mich dann auch nicht weiter vorbereitet, weil Arbeit und so.

Gestern nachmittag bin ich dann direkt nach der Arbeit überstürzt los, mit Kleingeld und Bücherkarton und Wasserflasche. Das einzige, was ich vergessen habe, ist natürlich die Kamera (tut mir leid!). Zum Glück war der Tag so hektisch, dass ich vorher gar keine Zeit hatte, nervös zu sein. Das kam dann auf der Autofahrt. Falls ihr gestern auf dem Weg zwischen Bonn und Neuwied also ein schmutziges Auto mit einer lauthals singenden Rothaarigen gesehen habt – das war ich.

Das Publikum war dann sehr nett, nicht zu groß, und glücklicherweise sehr interessiert. Auf Bitten las ich erst die Kurzgeschichte, über die wir dann kurz sprachen, und danach – auch angesichts der Zusammensetzung des Publikums – aus dem „Hirschkönig“. Bei der Gelegenheit stellte sich dann raus, dass ein Herr im Publikum sich brennend für Geschichte interessierte, und auch gerade für die Germanen hier am Rhein.

Fuck, dachte ich, der erzählt dir jetzt im Detail, was du alles falsch dargestellt hast.

Glücklicherweise scheine ich aber keine größeren Fehler gemacht zu haben – oder er war viel zu höflich, sie mir vorzuhalten.

Richtig gebauchpinselt fühlte ich mich dann, als eine Dame bat, ob ich nicht auch noch aus „Allerseelenkinder“ lesen wolle. Sie interessiere sich sonst nicht so sehr für Fantasy, aber eine fantastische Geschichte, die in der realen Welt spiele, das mache sie neugierig. Den Gefallen habe ich ihr dann also auch getan, und die Reaktionen waren durchweg positiv. Anschließend konnte ich einige Bücher signieren und mich noch angeregt unterhalten – über Schreiben, eReader, das Übersetzerhandwerk und südamerikanische Schriftsteller, für welche die Frau des Veranstalters eine Schwäche hat.

Leider musste ich gegen neun schon fort, um noch rechtzeitig Richard nach der Arbeitswoche am Bahnhof abzuholen, ich wäre gern noch länger geblieben. Als Dankeschön gab es dann noch zwei Flaschen Rheinwein, den ich zufällig vorher in meinem Buch schon gelobt hatte. Als erste richtige Lesung war es jedenfalls für mich eine großartige Erfahrung, und ich hoffe, dem Publikum hat es auch gefallen!

Dinge, die ich gestern gelernt habe:

  • Irgendwas vergisst man immer.
  • Wenn Leute dich zu einer Lesung einladen, sind sie tatsächlich interessiert. Hatte ich vorher so gar nicht überlegt. Ja, ich bin nicht immer die hellste.
  • Beim Laut-Lesen merkt man tatsächlich, wo es im Text noch hakt. Sollte ich nächstes Mal beim Schreiben ausprobieren und nicht erst, wenn die Exemplare fertig vor mir liegen. (Ich weiß, den Ratschlag hört man andauernd, aber manche Fehler muss man offenbar wirklich selbst machen.)

SPIEGELSEE ist da!!!

Keine Sorge, ich hab das mit der Verlosung nicht vergessen. Aber zunächst eine Ankündigung: „Spiegelsee“ ist da! Das zweite von Helena Weides Abenteuern hinter den sieben Bergen… gut, diesmal vielleicht nicht direkt hinter den sieben Bergen, aber spannend wird es trotzdem!

Spiegelsee Cover CS

Diesmal gibt es euer Lesefutter übrigens nicht nur als eBook, sondern auch direkt als Taschenbuch! Also, keine Ausreden… ^^… und das nächste Abenteuer ist schon in Vorbereitung!

Huch?

Heute ist also Welttag des Buches? Das ist ja ganz an mir vorbeigegangen!

Sowas darf einfach nicht passieren.

Deswegen noch schnell eine Nacht-und-Nebel-Aktion: Unter allen, die diesen Post kommentieren, verlose ich nicht nur eins, sondern gleich zwei Bücher. Meine, natürlich. Als Taschenbuch. Mit Widmung. Die Verlosung läuft bis zum 01. Mai, 23:59h. Alle Kommentare, die bis dahin eingehen, landen im Lostopf.

Was ihr tun müsst? Beantwortet einfach die folgende Frage: In welcher Buchwelt würdet ihr gerne euren nächsten Urlaub verbringen – und warum?

Extrapunkte gibt es jeweils, wenn ihr bei Facebook, Twitter oder in eurem eigenen Blog auf diese Verlosung verweist. Bitte hinterlasst für jede Aktion einen eigenen Kommentar, sonst krieg ich ja nix mit! Und hinterlasst bitte einen Weg, wie ich euch kontaktieren kann, eMail oder Twitter-Account oder so.

Den glücklichen Gewinner gebe ich dann in der ersten Maiwoche bekannt. Also, an die Tasten!

Und hier noch einmal zur Erinnerung: Um diese beiden Schätzchen geht es:

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Bastelstunde

„Spiegelsee“, der Nachfolger zu Allerseelenkinder“, liegt in den letzten Zügen. Wisst ihr, was das bedeutet?

Genau, Bastelstunde.

Da ich ja alles selbst mache, von der ersten Idee bis zum Cover, habe ich mich am Wochenende mal mutig in einen Bastelladen begeben. Mit einer diffusen Idee, was ich denn wohl alles machen und brauchen könne, habe ich Richard also in die Innenstadt geschleppt, wo er mit einer ENGELSGEDULD gewartet hat, während ich ein halbes Dutzend mal den Tisch mit dem ganzen Glitzergerümpel umrundet hatte. Ein kleines Vermögen und mehrere Dutzend Geistesblitze später hatte ich dann für’s erste alles beisammen:

Bastelstunde

Seid ihr auch so gespannt wie ich, was da wohl draus wird?