Der Magische Mittwoch: Gesa F. Roberts

Schon wieder eine Woche rum, und ich erfreue euch mit einem weiteren Magischen Mittwoch. Heute wird es besonders künstlerisch, denn Gesa ist nicht nur eine begabte Autorin, sondern schafft auch wunderschöne Kunstwerke.

Vita

Gesa F. Roberts ist Erschafferin mit Leidenschaft und hält ihre fantastische Welt nicht nur in ihrem eigenen pen-and-paper RPG System fest, sondern auch in Grafiken, die sie als Cupric auf Deviantart veröffentlicht. Mit kunstfertigen Textausschnitte führt sie die Leser mit wenigen Worten tiefer in die Welten, die sie zeichnet. Sie lebt mit ihrem Lebensgefährten, Hund und fünf Katzen an der Ostseeküste, wo sie sich von dem täglichen Chaos inspirieren lässt.

Kontakt & Weiteres

Homepage: https://cupric.deviantart.com/

Patreon-Page: https://patreon.com/cupric

Mail-Kontakt: cupric.art[at]gmail.com

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In welcher Art kommt Magie in deinen Geschichten vor?

In sowohl alltäglichem Gebrauch als auch Kampf- und offiziellen Situationen. Sie ist allgegenwärtig.

Jeder Person hat bei ihrer Geburt einen ‚Magischen Pfad‘, der Magie der dazugehörigen Art um ein Vielfältiges stärkt. Natürlich kann man auch entgegen des Pfades Zauber studieren, büßt dadurch aber die pfadgegebenen Vorteile ein.

Ist Magie in deiner Welt für alle frei zugänglich oder braucht man ein Artefakt/genetische Prädisposition/…?

Magie ist in meiner Welt alltäglich und von jedem nutzbar – lediglich die Macht und Vielfältigkeit ist abhängig von Glück und Training.

Bei welchem „magischer Einsatz“ (Wesen/Szene/Fun Fact) hattest du als Autorin den größten Spaß?

Die Heldengruppe bahnte sich ihren Weg durch einen Tempel der Weisheit, in dessen verschiedenen Räumen Prüfungen warteten, bevor man weiter durfte. In einem azurblauen Raum saß in der Mitte ein respektabler Lehrmeister vor einem Spieltisch, Gnorran (Zwergenschach), die Tür zum nächsten Raume dahinter leicht ersichtlich.
Ein Charakter, der sich seines Intellektes bewusst war, versuchte ihn in dem Spiel zu schlagen. Es misslang.

Der Redegewandte versuchte dem Lehrmeister Honig um den Bart zu schmieren und wie der Intellektuelle griff auch er  selbstverständlich auf seine Magie zurück.

Die gemütliche Waldläuferin, welche von den beiden angeheuert war, sie zu führen, und von ihnen dafür verspottet wurde NICHT alles selbstverständlich mit Magie zu lösen, war es, die die Gruppe durch den Raum führte: Sie nickte dem Meister freundlich zu, spazierte an ihm vorbei und probierte mundan die Türklinke. Die sich problemlos betätigen ließ. Sich die fantastischen Zauber auszudenken – aber das Problem dann gänzlich ohne Magie zu lösen, hat mir unheimlich Freude bereitet.

Welches ist dein liebstes mythisches resp. magisches Wesen?

Da bin ich wohl leider ganz klischeehaft Drachen-Fan. °lach°

Wie heißt dein liebstes „magisches“ Buch?

Zur Zeit ‚Slouch Witch‘ von Helen Harper.

Wenn du dir eine magische Fähigkeit aussuchen dürftest, welche wäre das?

Heilmagie! Definitiv Heilmagie.

Und welchen Preis wärst du dafür zu bezahlen bereit?

Meinen absoluten Lieblingstee nie wieder kosten zu können. (Ich liebe diesen Tee ;3)

Vielen Dank!

Magischer Mittwoch: Brida Anderson

Oft gelobt, jetzt endlich persönlich im Interview – Faerie-Expertin und Feen-Beschwörerin Brida Anderson zeigt uns im Magischen Mittwoch ihre persönliche Magie.

VITA

Brida Anderson schreibt Urban Fantasy. Sie ist gerade nach vier Jahren Leben in Katar mit ihrem Mann, zwei Kindern und einer dattel-süchtigen Koboldin, die sich als Katze tarnt, an den Rand des Ruhrgebiets gezogen.

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Wenn Brida nicht ihre Kinder bändigt oder auf einer Matte im Dojo herumrollt, schreibt sie Urban Fantasy-Romane und Kurzgeschichten. In ihrer bekannten Reihe Astoria Files ist gerade Band 3 Greifenmorgen erschienen.

LINKS

Folge Brida auf Instagram @bridaswelt oder Facebook www.facebook.com/BridasWelt.

Homepage: http://www.brida-anderson.com

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Und jetzt lasst uns Tacheles reden …

In welcher Art kommt Magie in deinen Geschichten vor?

Ich liebe Geschichten mit Zauberinnen, die Bannsprüche murmelnd die Hände heben und pure Energie zu ihren Zwecken formen. Beim Schreiben meiner Serie „Astoria Files“ hat mich deshalb überrascht, dass dort weit fortgeschrittene Technik nicht von Magie zu unterscheiden ist. Vielleicht hatte ich unbewusst den Science Fiction-Autor Charles Stross im Hinterkopf, der mal gesagt hat, dass Feenstaub und Nano-Partikel letztlich dasselbe sind. Wenn ich in einem Satz das Magiesystem der Astoria Files zusammenfassen soll, sage ich immer: Der Herr der Ringe trifft die Matrix.

Ist Magie in deiner Welt für alle frei zugänglich oder braucht man ein Artefakt/genetische Prädisposition/…?

Magie können in der Welt der Astoria Files nicht alle lernen; man muss eine genetische Disposition mitbringen. Wobei sich im Laufe der Buchserie herauskristallisiert, dass das eher daran lag, dass es auf der Erde viele Jahrhunderte lang kaum Magie gab. In Faerie, wo man Tag und Nacht Unmengen an Magie ausgesetzt ist, kann jeder zaubern. Wie es in der Menschenwelt weitergeht, wird sich zeigen. Sie hat sich gerade erst wieder für Magie geöffnet.

Bei welchem „magischen Einsatz“ (Wesen/Szene/Fun Fact) hattest du als Autorin den größten Spaß?

Oh, da fällt mir die Entscheidung schwer. Wer die Astoria Files kennt, weiß, dass ich lustige Szenen mit magischen Wesen liebe, von der frechen kleinen Fee bis zum überraschend schlauen Oger. Wenn ich mich auf eine Szene festnageln soll: Als Mattis Alanna zeigt, dass er jede menschliche Gestalt täuschend echt nachahmen kann. Er verwandelt sich in einen sexy Hollywoodschauspieler nach dem anderen – und Alanna kann sich überhaupt nicht mehr auf das Magietraining konzentrieren.

Am Aufregendsten zu schreiben war bisher der Auftritt eines Gestaltwandlers. Die Leser sollten beim ersten Lesen nicht merken, dass etwas nicht stimmt – aber beim zweiten Lesen sollten sie all die kleinen Hinweise finden, die ich im Text verstreut habe.

Welches ist dein liebstes mythisches resp. magisches Wesen?

Das kommt auf die Situation an. Beim Lesen: definitiv Hexen. Die meisten Geschichten mit Hexen sind bei aller Fantasie schön realitätsnah geschrieben und nicht so überkandidelt wie viele Elfen- oder Vampirgeschichten. Ansonsten bin ich ein großer Fan der irischen Göttin Brighid.

Wie heißt dein liebstes „magisches“ Buch?

Dead Witch Walking von Kim Harrison. Ich liebe es, mit Rachel und Jenks in die Hollows einzutauchen. Wobei ihnen momentan Lockwood und Blackthorn Konkurrenz machen. ;-)

Wenn du dir eine magische Fähigkeit aussuchen dürftest, welche wäre das?

Wie ein Vogel fliegen zu können.

Und welchen Preis wärst du dafür zu bezahlen bereit?

Einen Eimer voller brillanter Einfälle und verrückter Ideen. Wenn man meinen Freunden glaubt, habe ich mehr als genug davon.

Vielen Dank!

Ich danke dir, Diandra. Es hat Spaß gemacht.

 

Der Magische Mittwoch: Sabine Osman

Ein weiterer magischer Mittwoch, eine neue Welt voller Magie. Heute besuchen wir Sabine Osman in der Welt Gwindtera und im malerischen Dörfchen Tiefwald.

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Kurzbio

Aus sicherer Quelle ist bekannt, dass die Autorin es hasst, über sich selbst zu schreiben. Daher hier nur fix die Eckdaten: 1970 geboren, irgendwas mit Schule und Ausbildung, was mit 9-5 Job für zwanzig Jahre und seit 2013 endlich bei der wahren Berufung, dem Erzählen von Geschichten, angekommen.
Sie lebt mit ihrem Mann und drei Katzen in einem Haus mit unanständig verwildertem Garten, füttert alles, was dort so kreucht und fleucht und wenn sie nicht schreibt, liest sie, versucht sich gelegentlich an ihrem verkümmerten Zeichentalent und liebt gute Filme und Serien. Sofern sie nicht im Internet rumhängt.

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Das Eingemachte

Welche Art Magie kommt in deinen Geschichten vor?

Es gibt Gebrauchsmagie wie Wahrsagen, Amulette und Talismane oder Tränke, es gibt Beschwörungsmagie, für die z.B. auch magische Kreise und bestimmte Anrufungen nötig sind, es gibt ’natürliche’ Magie, die z.B. die Erdkraft nutzt, und es gibt eine spezielle Form von Geist-Magie. Also alles bunt gemischt vertreten.

Ist Magie in deiner Welt für alle frei zugänglich oder braucht man ein Artefakt/genetische Dispositon?

Das ist bisher ein bisschen unterschiedlich.

In Gwindtera gibt es Magie ohne ‘alles’, aber die wirkt nicht so richtig-richtig. Man braucht eine Begabung, eine Art ‘göttlicher’ Funke (das hat einen tieferen Sinn, der mit der Entstehung der Welt zu tun hat, aber ich will jetzt nicht zu weit ausholen.)

In der Welt, in der die Jahresradnovellen spielen, ist Magie eine sehr erdige, naturverbundene Angelegenheit, die aber auch der Begabung bedarf.

Das heißt nicht, dass es nicht vielleicht auch noch Magie-Formen geben wird, die ganz anders sein werden. Darüber gibt es bisher nur noch keine Geschichten.

Bei welchem magischen Einsatz hattest du den meisten Spaß?

 Ach, eine gute Frage. Ich mochte sowohl Kashs 1001 Nacht Djinn-Magie in ‘Der vierte Wunsch’ sehr gern, weil es eben so märchenhaft ist, als auch Adyras wilde Einweihung, in der sie mit allem um sich herum verbunden wird. Und die Magie in ‘Ein Horn macht noch kein Märchen’, die Wunschfee Omi und ihr Haus … ach, es macht eigentlich alles Spaß.

Welches ist dein liebstes mystisches/magisches Wesen?

Oh, ich weiß nicht? Ich habe keine Lieblinge. Aber die Anjuki in ‘Das Geheimnis von Niaraman’, die mochte ich schon sehr. Sowohl die kleinen, libellenartigen, als auch den Fuchs.

Was ist dein liebstes ‘magisches’ Buch?

 Das Necronomicon. *ernstguck*

Nein, ich liebe die Magie bei Tamora Pierce. Besonders die, in den Emelan Büchern und ganz, ganz besonders die Magie in der Dhana-Reihe. Die Protagonistin kann mit Tieren reden und sich in welche verwandeln.

Wenn du dir eine magische Fähigkeit aussuchen dürftest, welche wäre das?

Ich hätte gerne die von Dhana. Mit allen Tieren reden und sich in welche verwandeln können.

Und welchen Preis wärst du dafür zu zahlen bereit?

Ich schätze, das wäre der gleiche Preis, den man auch bezahlt, wenn man Haustiere hat –  es wird einem immer wieder das Herz brechen. Aber so ist das eben.

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Der Magische Mittwoch: Andreas Leibold

Einmal mehr stelle ich euch am Magischen Mittwoch einen Autor vor, der euch in fantastische – ach, was sage ich, MAGISCHE Welten entführen möchte: Andreas Leibold.

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Vita

Bereits im Schulalter war der Autor der verhasste Liebling seiner Lehrer. Es wäre schön, einen Schüler zu haben, der super Storys schreiben kann. Er müsste nur noch schönschreiben können. Später durch seine Behinderung zuhause gefangen, gab es auch nichts Besseres zu tun, als kleine Storys zu schreiben. Keine Chancen für durchgemachte Nächte im betrunkenem Zustand. Erst im Alter von 20 hat er angefangen, seine Grenzen zu erweitern, durch Sprachurlaub in England und Irland. Seither ist er immer dabei, gewisse Grenzen zu erweitern und die Welt zu erkunden. Unter anderem die Bücherwelt. Eine Welt, die grenzenlos scheint.

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Und jetzt geht es ans Eingemachte!

In welcher Art kommt Magie in deinen Geschichten vor?

Die Hauptperson Zora Smeralda weiss weder von der Magie noch von ihren Fähigkeiten. Aber sie bringt eine Fähigkeit mit, die sie zur Königin über alle und alles machen könnte. Denn es gibt einen Ring mit zwei Schlangen aus Gold. Absolute Macht, die nur von Frauen getragen werden kann.

Außerdem gilt: Die Schlangen suchen sich den Träger und nicht umgekehrt. Und goldene Schlangen können mit ihrem Besitzer reden. Besser gesagt, der Besitzerin. Kein Mann hat sie je besessen.

Ist Magie in deiner Welt für alle frei zugänglich oder braucht man ein Artefakt/genetische Prädisposition/…?

Magie ist normalerweise enthalten in Schlangen aus Bronze oder Silber. Sie werden getragen, von Ringen, für die sie speziell geschaffen wurden. Wer den Ring nutzen will, braucht zum einen die durch Ethologie geerbten Fähigkeiten. Er braucht aber auch das Wissen, dass die Schlangen Magie in sich tragen. Wer die Fähigkeiten hat und nichts davon weiss, kann sie auch nicht nutzen.

Bei welchem „magischer Einsatz“ (Wesen/Szene/Fun Fact) hattest du als Autor den größten Spaß?

Meine Hauptdarstellerin Zora ist mit zwei Begleiterinnen mit ähnlichen magischen Fähigkeiten unterwegs, um in einem Hochsicherheitsgefängnis einen Freund und Ratgeber zu besuchen und um Rat zu fragen. Während sie eine Anwältin mitnehmen möchte, wird sie von ihren Begleiterinnen überredet, sie einfach nur ins Gefängnis reinzubringen. Die Schlangen haben Transportmagie, also bringt Zora alle drei rein. Ihre Begleiterinnen beherrschen einen Nebelzauber zur Betäubung. So sind sofort alle ungestört drin.

Welches ist dein liebstes mythisches resp. magisches Wesen?

Unbestreitbar der Drache.

Wie heißt dein liebstes „magisches“ Buch?

Skullduggery Pleasant, der Gentleman mit der Feuerhand. Eigentlich eine Buchreihe von Derek Landy. Inzwischen 10 Bände. Es wurde in Englisch verfasst und irgendwann konnte ich es nicht mehr abwarten, bis es übersetzt war, und habe einfach sofort nach dem Erscheinen das englische Buch gelesen.

Wenn du dir eine magische Fähigkeit aussuchen dürftest, welche wäre das?

Black Magic – die Fähigkeit, alles und jeden von meiner Meinung zu überzeugen.

Und welchen Preis wärst du dafür zu bezahlen bereit?

12.000 Euro pro Jahr. Die Fähigkeit macht auch Gehaltserhöhungen möglich.

Vielen Dank für deine Zeit!

Der Magische Mittwoch: Lisa Brenk

 

Diesen Magischen Mittwoch bestreitet eine weitere Mit-Norne, die ich euch um Nichts in der Welt vorenthalten möchte – die liebenswerte Lisa Brenk! Hier die Eckdaten:

Vita

Lisa Brenk, geboren 1990 im Norden Deutschlands. Mit dem Meer im Blut und dem Wald im Herzen und dem Kopf voller Tinte und Farbe wuchs sie zusammen mit zwei Brüdern in Syke auf und verstand es schon immer, sich kreativ auszuleben, sei es durch Geschichten oder Bilder. Mittlerweile ist sie ihrem Herz in den Süden gefolgt, wo sie mit ihrem Freund und zwei Katzen lebt und an ihren Werken arbeitet.

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Das ist nicht Lisa, sondern der Gewittervogel. ^^

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Gekoffert

Und jetzt ohne weitere Umschweife zum Interview!

 

In welcher Art kommt Magie in deinen Geschichten vor?

In den Immerstadt-Büchern gibt es fünf große Zaubererfamilien, die sich jeweils einem Element zugeordnet haben.   Robert Julius Cailou, der Hauptcharakter in „Gekoffert und Verschleppt“, landet am Anfang der Geschichte in einem solchen Zaubererhaushalt – nur leider ist er allergisch gegen alles, was mit Magie zu tun hat. Magie steckt in dieser Geschichte also in Erde, Luft, Feuer, Wasser und Dunkelheit.

Ist Magie in deiner Welt für alle frei zugänglich oder braucht man ein Artefakt/genetische Prädisposition/…?

„Stell dich nie zwischen einen Zauberer und seinen Tee!“, ist ein altes Sprichwort auf dem Obenkontinent. Die Magie ist theoretisch frei zugänglich und befindet sich in der Erde und der Luft. Doch nur diejenigen, die regelmäßig Tee trinken, der mit der Rinde eines magischen Baumes versetzt ist, können sie spüren und somit nutzen. Nur halten die Zauberer dieses Geheimnis gut unter Verschluss.

Bei welchem „magischer Einsatz“ (Wesen/Szene/Fun Fact) hattest du als Autorin den größten Spaß?

Beim Erfinden der Wachshexe, die Edward McDull „Im Schatten des Zweihorns“ einen Fluch abnehmen soll. Unheimlich, voller Kerzenwachs und Moderschlamm. Da gruselt es einen schon beim Schreiben.

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Welches ist dein liebstes mythisches resp. magisches Wesen?

In Immerstadt ist es der Gewittervogel. Der tropfnasse tintenblaue Vogel mit dem goldenen Schnabel reist durch Blitze an andere Orte und wird gerne von der Presse benutzt, um Nachrichten schnell zu überbringen.

Wie heißt dein liebstes „magisches“ Buch?

Ich mag die Magie in der Skulldugery Pleasant Reihe und auch die bei Harry Potter, natürlich.

Wenn du dir eine magische Fähigkeit aussuchen dürftest, welche wäre das?

Nur eine? Dann wäre Unverwundbarkeit, glaube ich, meine Wahl.

Und welchen Preis wärst du dafür zu bezahlen bereit?

Alles, was ich gerade in meiner Hosentasche bei mir trage.

Der Magische Mittwoch: Luna

Manche Leute sind so sensationell, die brauchen keinen Nachnamen. Stellt euch also auf etwas ganz Besonderes ein, denn hier kommt meine liebe Mit-Norne Luna!!!

Biographie

Luna alias Grumpy Moon ist Expertin für jedes Fachgebiet jeder erdenklichen Wissenschaft, hat Freunde in einflussreichen Positionen und Einsicht in die gesammelten Daten internationaler Geheimdienste, kann und weiß alles – oder zumindest wäre das äußerst hilfreich für ihren Job. Mit anderen Worten: Sie schreibt seit Kindertagen vielseitige Romane, vorwiegend im Bereich der Zeitgenössischen Fantasy mit Horror-Elementen, und befindet sich in einem Kreislauf der ständigen Weiterbildung.

Links

Twitter: https://twitter.com/GrumpyMoon0815
Geschichten: https://www.fanfiktion.de/u/GrumpyMoon0815 (hier kann man unter anderem den ersten Teil ihrer Romanreihe kostenlos lesen und kommentieren.)

Die Fragen

In welcher Art kommt Magie in deinen Geschichten vor?

Hauptsächlich auf die »wissenschaftliche« Art. Viele Dinge, die anfangs magisch erscheinen, werden im Laufe der Zeit durch eine SciFi-Pseudo-Wissenschaft erklärt, die in sich durchaus logisch ist, aber so in der realen Welt nicht existiert.

Ist Magie in deiner Welt für alle frei zugänglich oder braucht man ein Artefakt/genetische Prädisposition/…?

Ich spiele in erster Linie mit der Magie der altbekannten vier (bzw. fünf) Elemente in Form von Menschen, die mit der Essenz von mindestens einem Element im Blut geboren werden und dadurch die Veranlagung für entsprechende Fähigkeiten besitzen. Demnach ist es genetisch und nicht jedem zugänglich, aber durch moderne Wissenschaft, Technik und Genmanipulation gibt es mittlerweile dubiose Mittel und Wege, einen künstlichen Elementar zu erzeugen. Träger des mysteriösen fünften Elements werden als die nächste Stufe in der Evolution des Menschen angesehen.

Davon abgesehen existieren verschiedene Artefakte, von denen die meisten aber auch das fünfte Element in sich tragen und dadurch ihre Macht erhalten.

Bei welchem „magischen Einsatz“ (Wesen/Szene/Fun Fact) hattest du als Autorin den größten Spaß?

Im Umgang mit Engeln. Engel sind in meiner Romanreihe keine göttlichen Boten, sie sind so gesehen selbst »Götter« in der Hinsicht, dass sie schon seit Anbeginn der Zeit als die Wächter des Universums und des Totenreichs existieren. Um sich in der Welt der Menschen zu bewegen, brauchen sie lebende Gefäße, haben aber auch in einer sterblichen Hülle noch übermenschliche Fähigkeiten, die weit über die von selbst Elementaren hinausgehen. Einer der drei Engel, die in meiner Geschichte vorkommen, gehört sogar zu meinen persönlichen Lieblingscharakteren, und bis heute weiß ich noch
nicht alles über ihn!

Dann gibt es noch die Nornson-Schwestern aus Skandinavien, die in Wirklichkeit drei Generationen mächtiger Hexen sind und schon seit fast tausend Jahren leben. Ihre Namen sind Uta, Verda und Skara, und auf welchen mythologischen Figuren sie basieren, überlasse ich mal eurer Phantasie.

Welches ist dein liebstes mythisches resp. magisches Wesen?

Engel (Überraschung!), und dabei mag ich am liebsten die klassische Variante als (erwachsener) Mensch mit Flügeln. Meine Wohnung ist voll von Figuren, Karten und Bildern mit Engelsmotiv. Hat bei mir allerdings weder etwas mit Religiosität zu tun noch mit der Darstellung von Engeln in meinen Geschichten.

Wie heißt dein liebstes „magisches“ Buch?

Harry Potter.

Wenn du dir eine magische Fähigkeit aussuchen dürftest, welche wäre das?

Eine sehr schwierige Frage, da es sehr viele schöne Fähigkeiten gibt, die aber auch alle irgendeinen Haken haben. Ich glaube, am liebsten hätte ich Kontrolle über das Karma – um den geliebten Menschen zu helfen, die schon viel zu lange leiden, und die zu bestrafen, die ihnen oder mir Unrecht getan haben. Der Autofahrer, der mich letztens mit seinem Stunt vom Fahrrad geworfen hat und einfach weitergefahren ist, sollte beten, dass ich diese Fähigkeit niemals kriege!

Und welchen Preis wärst du dafür zu bezahlen bereit?

Ich würde niemandem schaden, der mir etwas bedeutet, und auch nicht durch Krieg oder dergleichen die Entstehung einer Welt riskieren, in der ich selbst nicht mehr leben wollen würde, aber sonst… wahrscheinlich so ziemlich alles.

Der Magische Mittwoch: Sandra Pulletz

Bis auf Weiteres stelle ich euch hier jeden Mittwoch einen neuen Autor vor, der für magische Geschichten verantwortlich zeichnet. Heute möchte ich euch Sandra Pulletz vorstellen, die mit mir in der Romanschmiede dazugelernt hat.

Vita

Sandra Pulletz wurde 1981 in Graz (Österreich) geboren und lebt mit ihrer Familie auch heute noch dort. Bereits als Kind entstand der Traum, irgendwann Autorin zu werden. Zurzeit schreibt sie hauptsächlich Jugendliteratur und Liebesgeschichten und arbeitet an verschiedenen Romanprojekten gleichzeitig. Auch so manche Kindergeschichte stammt aus ihrer Feder. Kurzgeschichten und Märchen schreibt die Autorin ebenfalls und veröffentlicht diese in Anthologien. Wenn Sandra nicht gerade am Schreiben ist, experimentiert sie mit Gewürzen und Kräutern in der Küche, malt oder zeichnet gerne.

Kontakt

Autorenseite auf FB: www.facebook.com/sandra.pulletz

Homepage/Blog: https://sasapull.wordpress.com/

 

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Und jetzt geht es ans Eingemachte! (Hmm, Rhabarberkompott … )

Liebe Sandra, in welcher Art kommt Magie in deinen Geschichten vor?

Bisher habe ich in meinen Geschichten einige magische Wesen dabei. In „Highschool Halloween“ sind es ein Elf und eine Fee, die aufeinander treffen. Es gibt auch eine Party, auf der es nur so von magischen Wesen aller Art wimmelt.

In „Walpurgisnacht“ wimmelt es nur so von Hexen. Die magischen Kräfte sind eher natürlicher Art. Niemand hat einen Zauberstab oder so. Obwohl, ein Buch mit magischen Zaubersprüchen gibt es!

Ist Magie in deiner Welt für alle frei zugänglich oder braucht man ein Artefakt/genetische Prädisposition/…?

Die magische Kraft wird von Generation zu Generation weitergegeben. Manche „einfache“ Zauber sind für jeden zugänglich. Zum Beispiel heilende oder anregende Kräuter.

Bei welchem „magischer Einsatz“ (Wesen/Szene/Fun Fact) hattest du als Autorin den größten Spaß?

Sehr gerne war ich auf der Walpurgisfeier aus „Walpurgisnacht – Das magische Mal“. Ein stimmungsvolles Fleckchen mitten in der Natur. Lagerfeuer, Waldmeister-Bowle und ausgelassenes Tanzen mit anderen Hexen. Wenn nur nicht diese Störenfriede aufgetaucht wären …

Welches ist dein liebstes mythisches resp. magisches Wesen?

Ich glaube, das ist Ellie – eine Junghexe, die gerade darauf wartet, dass ihr Hexenmal erscheint. Erst dann darf sie mit den anderen die Walpurgisnacht feiern und auf ihrem Besen fliegen. Letzteres würde ich auch gerne ausprobieren, aber leider ist mein Hexenmal noch nicht aufgetaucht ;)

Wie heißt dein liebstes „magisches“ Buch?

„Walpurgisnacht – Das magische Mal“ – eine süße Hexengeschichte für Jugendliche und Junggebliebene.

Wenn du dir eine magische Fähigkeit aussuchen dürftest, welche wäre das?

Ich würde gerne fliegen können! Dann könnte ich von Ort zu Ort reisen. Kostenlos und wann immer ich will.

Und welchen Preis wärst du dafür zu bezahlen bereit?

Genaugenommen kann ich das wirklich bezahlen, denn bei mir wohnt ein irischer Kobold mit unbegrenztem Goldschatz!

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Der Magische Mittwoch: Eva-Maria Obermann

Bis auf Weiteres stelle ich euch hier jeden Mittwoch einen neuen Autor vor, der für magische Geschichten verantwortlich zeichnet. Heute habe ich die wunderbare Mit-Norne Eva-Maria Obermann zu Gast.

Vita

Am Rande der Pfalz 1987 geboren, waren Bücher für Eva-Maria Obermann von Kindesbeinen an wichtige Begleiter und Inspiration für eigene literarische Gehversuche. Über Umwege traute sie sich, diesem Schreibtrieb zu folgen. Nachdem sie ihr Studium in Literatur- und Medienwissenschaften mit Bestnote abgeschlossen hat, promoviert sie derzeit in der Literaturwissenschaft. Daneben führt sie einen Buchblog und schreibt weiterhin literarisch. Sie ist Mitbegründerin des Nornennetzes. Mit ihrer Familie lebt sie in einer kleinen Stadt in der Pfalz und liebt Lesen und Schreiben auch weiterhin.

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Und jetzt will ich euch nicht länger mit Details langweilen.

In welcher Art kommt Magie in deinen Geschichten vor?

In Zeitlose gibt es eine magische Verbindung zwischen Zeitlinien. Meine Protagonistin Dora ist mit dem Leben des Waisenmädchen Nancea und deren Schicksal verknüpft. Nach und nach findet sie heraus, wie es dazu kam. Magie ist dabei zwar durchaus als Zauberei greifbar, aber in der Zeitebene, die in der Gegenwart spielt, eher mittelbar.

Ist Magie in deiner Welt für alle frei zugänglich oder braucht man ein Artefakt/genetische Prädisposition/…?

Eine genetische Prädisposition macht es zumindest einfacher. Aber die allein reicht nicht. Vielleicht ist es eher als Talent zu verstehen. Erlernt werden können die Grundzüge von vielen, wirklich meistern kann Magie aber nur, wer auch die Fähigkeit in sich trägt.

Bei welchem „magischer Einsatz“ (Wesen/Szene/Fun Fact) hattest du als Autorin den größten Spaß?

Das darf ich an der Stelle noch nicht verraten, weil es im dritten Teil der Zeitlose-Reihe erst passiert, der nächstes Jahr erscheinen soll.

Welches ist dein liebstes mythisches resp. magisches Wesen?

Ganz generell? Ich hab es nicht so mit Einhörnern oder Drachen, Vampiren oder Meerjungfrauen. Viel lieber mag ich diese kleinen Effekte. Sprechende Tiere, magische Katzen, Hexen, Feen und Geister.

Wie heißt dein liebstes „magisches“ Buch?

Da kann ich mich unmöglich festlegen, also nehme ich das erste Buch, bzw. die erste Reihe, die mich so richtig für Fantasy begeistert hat. Die Time-Master Trilogie von Louise Cooper, die es heute (leider) nur noch auf Englisch gibt.

Wenn du dir eine magische Fähigkeit aussuchen dürftest, welche wäre das?

Die Emotionen meiner Mitmenschen zu beeinflussen, um Tiefpunkte und Traurigkeit zu vertreiben.

Und welchen Preis wärst du dafür zu bezahlen bereit?

Ich glaube, wer schlechte Emotionen in gute verwandeln kann, ist prädestiniert für eigene depressive Phasen. Da könnte ich nie ruhigen Gewissens sagen: „Kein Problem, das nehme ich gerne auf mich“. Es wäre aber die logische Konsequenz, so dass die Macht auch nicht zum Spaß, sondern eben sehr sorgfältig eingesetzt würde. Dieses Element des Bedenkens finde ich allerdings wieder sehr gut.

Vielen Dank!

 

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Der Magische Mittwoch: Gene Korn

Bis auf Weiteres stelle ich euch hier jeden Mittwoch einen neuen Autor vor, der für magische Geschichten verantwortlich zeichnet.  Bei der zweiten Ausgabe möchte ich euch die liebe Gene Korn vorstellen, die ich über unsere gemeinsame Schreiblehrerin Lea Korte und ihre Romanschmiede kennengelernt habe. Auf jeden Fall eine Autorin, auf die ich mindestens ein Auge haben werde!

Das trockene Gebein:

Vita

Gene Korn, geboren 1976, studierte Informatik und arbeitet als Softwareentwicklerin. Seit 2003 lebt sie mit Mann und zwei Kindern in Südhessen. Neben ihrer Arbeit widmet sie sich dem Schreiben von Gedichten und Geschichten.

Und jetzt kommen wir zum spannenden Teil des Magischen Mittwochs!

 

In welcher Art kommt Magie in deinen Geschichten vor?

Menschen und Drachen sind magisch miteinander verbunden. Einige Menschen können Drachen werden, einige Drachen können Menschen verwandeln.

Ewigjunge Elfchen können durch ihren Jugendstaub alles verjüngen, was sie vor allem an sich selbst gerne anwenden.

Ist Magie in deiner Welt für alle frei zugänglich oder braucht man ein Artefakt/genetische Prädisposition/…?

Genetische Prädisposition.

Bei welchem „magischer Einsatz“ (Wesen/Szene/Fun Fact) hattest du als Autorin den größten Spaß?

Ein Elfchen wirft mit Jugendstaub um sich, woraufhin sich das Blätterdach des Baumes in Knospen zurückzieht bzw. teilweise auflöst und das darauf ruhende plumpe Drachenbaby, plötzlich schwerelos, durchscheinend und filigran, davonschwebt.

Welches ist dein liebstes mythisches resp. magisches Wesen?

Drachen in allen Formen und Farben.

Wie heißt dein liebstes „magisches“ Buch?

„The Bakers Boy“ (J.V.Jones)

Wenn du dir eine magische Fähigkeit aussuchen dürftest, welche wäre das?

Mich verwandeln zu können.

Und welchen Preis wärst du dafür zu bezahlen bereit?

Am Liebsten natürlich nichts. Wenn nötig meine Sprachfähigkeit. Schließlich bleibt mir dann immer noch das Zehn-Krallen-Schreiben.

*** NEU *** Der magische Mittwoch: Lars Mielke

Bis auf Weiteres stelle ich euch hier jeden Mittwoch einen neuen Autor vor, der für magische Geschichten verantwortlich zeichnet. Den Auftakt macht, weil er so spontan und fix geantwortet hat, mein geschätzter Kollege beim Chaospony Verlag, Lars Mielke.

Lars Mielke

Zuerst die schnöden Fakten:

Vita

Lars Mielke, 1970 in Hessen geboren, studierte Betriebswirtschaftslehre und arbeitete mehr als fünfzehn Jahre bei einer großen Versicherung in der Unternehmenskommunikation. Zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn lebte er fünf Jahre in Südkorea. Plötzlich ein »Ausländer« zu sein und 11,000 Kilometer von Deutschland entfernt in einer andersartigen Kultur zu leben, hat ihn nachhaltig geprägt. Fremdenhass ist ihm ein Gräuel, und die aktuelle politische Entwicklung in Deutschland empfindet er als äußerst bedenklich. Beruflich hat er viel über den Klimawandel und die damit einhergehenden Naturkatastrophen gelernt. Beide Themenfelder hinterlassen auch in der von ihm erschaffenen Fantasywelt deutliche Spuren.

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https://lars-mielke.xyz

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Uuuund … LOS GEHT’S!

In welcher Art kommt Magie in deinen Geschichten vor?

In „Die Perlen der Bajar“ kommt Magie auf unterschiedlichste Weise vor. Die Bajar können mit Hilfe magischer Perlen neue Welten erschaffen. So ist zum Beispiel unsere Erde eine von den Bajar erschaffene Welt.

Innerhalb ihrer Welten hat jeder Bajar eine Art Superkraft. Vom Teleportieren bis hin zur Pflanzenbeeinflussung gibt es da nichts, was es nicht gibt.

Ist Magie in deiner Welt für alle frei zugänglich oder braucht man ein Artefakt/genetische Prädisposition/…?

Nur Bajar und Gnome können bislang in meinen Geschichten Magie wirken. Die Bajar sehen zwar aus wie Menschen, sind aber eine eigene Gattung. Wenn man es ganz genau nimmt, sind sie die Schöpfer der Menschen. Magie ist also in meinen Geschichten ein genetisches bedingtes Geschenk.

Bei welchem „magischer Einsatz“ (Wesen/Szene/Fun Fact) hattest du als Autorin den größten Spaß?

Das Erschaffen von vielen unterschiedlichen Welten hat am meisten Spaß gemacht. Diese Welten zu ersinnen und sie dann zu Papier zu bringen war einfach nie langweilig. Und ich habe noch so viele Ideen für weitere Welten, dass ich damit noch jede Menge Bücher füllen kann.

Welches ist dein liebstes mythisches resp. magisches Wesen?

Ents oder Treants sind meine absoluten Favoriten. Sie sind gemächlich, behäbig, besonnen … aber wenn sie mal aus der Ruhe gebracht werden, sind sie eine unaufhaltsame Naturgewalt.

Wie heißt dein liebstes „magisches“ Buch?

Ich bin ein alter Sack und mit dem Herrn der Ringe groß geworden. Ich kann nicht mal mehr zählen, wie oft ich diese Bücher gelesen habe. Keine leichte Kost und zeitweise wirklich zäh … aber dennoch ein wirklich epochales Werk.

Wenn du dir eine magische Fähigkeit aussuchen dürftest, welche wäre das?

Es gibt so viele tolle Fähigkeiten. Aber ich würde mich wohl für die Teleportation entscheiden. Mal flugs meine Familie besuchen, mit einem Augenaufschlag an einem Strand in Hawaii stehen, im nächsten Moment irgendwo im Himalaya … das könnte mir gefallen.

Und welchen Preis wärst du dafür zu bezahlen bereit?

Sämtliche Einnahmen meines ersten Buches. *lachtränenwegwisch*