Kurzer Rückblick: Die RPC

Die Fotos hat alle der mich liebende und geduldig begleitende Mann gemacht. Dass man nur meine rechte Seite sieht, liegt daran, dass ich meine linke Gesichtshäfte – wie ungefähr alles – zu Hause vergessen habe. Um fünf war ich im Lesecafé auf der RPC eingeplant, da war vorher gerade noch Zeit für einen magischen Beruhigungstrank am Chaospony Stand.

Zur Lesung selbst waren tatsächlich einige Leute da, die ich noch nicht kannte, und die direkt, live und als Uraufführung erleben konnten, wie unorganisiert so eine Autorin sein kann. Requisiten? Liegen noch zu Hause. Länge der Lesung? Grob geschätzt. Headset? Zum Glück war ich dafür nicht verantwortlich und alles funktionierte deswegen genau so, wie es soll. Weggelaufen ist auch niemand, das werte ich als gutes Zeichen. Anschließend habe ich mir erst einmal eine Liste mit Dingen gemacht, an die ich schon dieses Mal hätte denken sollen, damit bei der Lesung auf der FeenCon alles ein wenig glatter läuft.

Viel haben wir aufgrund unseres knappen Zeitplans nicht gesehen, aber es war auf jeden Fall schön bunt. Ungefähr so:

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Erinnerung: Lesung auf der RPC!

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Nächstes Wochenende findet in Köln die RolePlay Convention statt – und Andrea, Bob und ich sind dabei! Andrea leider nur im Geiste, aber man kann nicht alles haben. Ab fünf lese ich eine halbe Stunde im Lesecafé aus „Andrea die Lüsterne und die lustigen Tentakel des Todes“, beantworte Fragen und stehe auch sonst für den einen oder anderen Schabernack zur Verfügung. Falls ihr die langweilige Person hinter diesem aufregenden Roman immer schon live erleben wolltet, ist das eure Chance!

Und für alle Unentschlossenen hier noch einmal der Klappentext:

Verdammt! Da freut sich Andrea eigentlich auf eine heiße Nacht mit dem Typen aus dem Supermarkt und dann findet sie stattdessen ein Alien im Keller. Dieser Oktopus für Arme spioniert doch tatsächlich die Erde aus, um eine interstellare Invasion vorzubereiten! Der hat sie doch nicht mehr alle! Das kann Andrea natürlich nicht erlauben. Glücklicherweise hält sich das Tentakelwesen selbst für einen begnadeten Komiker und träumt von einer Karriere im Fernsehen. Dafür würde er sogar seine Pläne zur Kolonialisierung der Erdenbewohner aufgeben. Andrea bleibt nur eine Wahl: Sie muss die lustigen Tentakel des Todes groß rausbringen und so die Welt retten.

Ein absurd-heiterer Roman.

Buch und/oder Leseprobe findet ihr auf der Seite des herausragenden, feinen Chaospony Verlags!