Von Vorbildern und eigenen Ansprüchen

Ein wunderbares Vorbild Ich sitze mit dem Oktoberbuch und freue mich, dass ich Urlaub zum Schreiben habe. Dann prokrastiniere ich hart. Denn ich habe eine Idee. Aber ich weiß nicht, ob ich die Fähigkeiten habe, diese Idee umzusetzen. Und das macht mir Angst. Also manipuliere ich meinen eigenen Schreibfortschritt, damit ich später sagen kann: "Tja, … Von Vorbildern und eigenen Ansprüchen weiterlesen

Pausenlos durch die Nacht

... oder wenigstens fühlt es sich so an. Lilienschwester ist in Auftrag gegeben und sollte in wenigen Tagen erhältlich sein. Ich nehme fleißig weiter Sprecherstunden und hoffe, das "Allerseelen"-Hörbuch rechtzeitig zu Halloween in hübsch (oder wenigstens akzeptabel) eingelesen zu haben. Die nächsten "Gruftgeflüster"-Geschichten sind in Planung. Zwölf kriegt ihr auf jeden Fall, danach setze ich … Pausenlos durch die Nacht weiterlesen

Stil – vielleicht doch nur das Ende des Besens?

Beim Schreiben dreht sich angeblich alles um den Stil. Vor allem den eigenen. Viele schreibende Personen, die ich kenne, verweigern sich Schreibratgebern, Grammatikkursen, Testleserfeedback oder Lektorat mit dem Hinweis darauf, dass sie ihren eigenen Stil nicht kompromittieren wollen. Schließlich kennen wir alle diese "Konsumgeschichten", die lieblos nach dem gleichen Muster aufgebaut sind, um die niederen … Stil – vielleicht doch nur das Ende des Besens? weiterlesen

Zaubersprüche? Teufelswerk!!!

Foto von Emily Underworld, gefunden auf Unsplash. Wenn man Phantastik schreibt, kommt man mitunter nicht darum herum: Man muss sich eigene Zaubersprüche ausdenken. Und das ist gar nicht so leicht, wie man denkt - kommt es doch dabei hart darauf an, mit was für einem magischen System man arbeitet. Müssen Zaubersprüche eine bestimmte Form haben? … Zaubersprüche? Teufelswerk!!! weiterlesen

Alles beknackt, alles wie immer

Lustig, wie diese Frau immer mal wieder für Wochen in irgendwelchen Luftlöchern verschwindet ... hier ist einerseits nichts los, was sich zu bloggen lohnt, andererseits bin ich zu beschäftigt für ordentliche Einträge. Und dann sind da die Katastrophen. Beispielsweise ist es zu warm. Und es gewittert gar eindrucksvoll. Und entweder die böse Technik oder meine … Alles beknackt, alles wie immer weiterlesen

Blick über die Schulter, Tag 28 – ES IST VOLLBRACHT!!!

Foto von Ray Hennessy, gefunden auf Unsplash Das Foto ist mehr als passend. Zwei Tage später, als ich gehofft hatte, ist "Rhein in Flammen" fertig, und es zählt in genau diesem Moment 20.613 Wörter - eins schöner als das andere. ^^ Ich habe noch einige Details eingefügt, die die Geschichte hoffentlich lebendiger wirken lassen, ein … Blick über die Schulter, Tag 28 – ES IST VOLLBRACHT!!! weiterlesen