Falls ihr es wider Erwarten noch nicht mitbekommen habt …

Feuerschule Cover FRONT

Ich habe ein neues Buch veröffentlicht! Alle Informationen und die ersten begeisterten Leserstimmen findet ihr gleich hier – genau wie Links, unter denen ihr eBook für Kindle oder Taschenbuch erwerben könnt. Falls euch der Sinn eher nach einem signierten Taschenbuch oder einem individualisierten eBook steht, könnt ihr mich natürlich auch direkt kontaktieren.

Meine Güte, so eine Selfpublisher-Veröffentlichung ist immer mit unglaublich viel Aufwand verbunden … Werbung, Nerven, Last-Minute-Korrekturen, Leserunden, … – a propos Leserunde, vielleicht habt ihr ein Lovelybooks-Profil und wollt euch direkt um ein signiertes Exemplar bewerben? ^^

Und jetzt gönne ich mir erst einmal ein Belohnungs-Eis.

Letzte Chance für Tolino-Nutzer!!!

Ihr Süßen, falls eine/r von euch einen Tolino hat oder jemanden kennt, der einen Tolino hat, sagt ihnen bitte ganz dringend Bescheid, dass meine Bücher in den nächsten Tagen aus den von Tolino Media belieferten Shops verschwinden. Das hat nichts damit zu tun, dass ich euch nicht mag, sondern mehr damit, dass Tolino Media sich für mich in den letzten Monaten nicht rentiert hat und ich keine Ahnung habe, wie ich die entsprechenden Leser noch erreichen soll. Für die buckligen kleinen Selfpublisher, die den ganzen Unsinn mit der Werbung selbst machen müssen, ist das eine ziemlich schwierige Sache – vor allem, da die meisten Autoren, so wie ich, eher schüchterne introvertierte Menschen sind.

In der näheren Zukunft werde ich also notgedrungen meine Bücher nur als Taschenbuch und bei Amazon als eBook anbieten. Es tut mir ein wenig Leid, dass ich das so handhaben muss, aber der zusätzliche Aufwand für Formatierung, Werbung etc. ist es echt nicht wert und nimmt mir nur von der ohnehin schon knappen Schreibzeit.

Natürlich lasse ich euch Leser mit anderen eBook-Readern nicht im Stich – falls ihr ein Nicht-Amazon-Format benötigt und euch nicht zutraut, eine eBook-Datei selbst zu konvertieren, könnt ihr mich jederzeit anschreiben und bekommt das eBook dann zum landläufigen Preis, falls gewünscht sogar mit Widmung. Dazu müsst ihr mir nur eine eMail schreiben, und den Rest kriegen wir dann schon geregelt. Ist das ein angemessenes Trostpflaster?

Eine kleine Überraschung zu den Feiertagen

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Hatte ich euch eigentlich schon von Lilja erzählt? Nein? Dachte ich mir doch. Ich bin manchmal etwas vergesslich. Lilja ist siebzehn und lässt sich nicht viel gefallen. Als sie allerdings von einem geheimnisvollen Fremden in eine andere Welt entführt wird, steckt sie schnell Hals über Kopf in Schwierigkeiten. Vor allem, als sie ihre Zwillingsschwester trifft, von der sie noch gar nichts wusste.

Für die Details müsst ihr euch noch ein paar Tage gedulden, denn das Manuskript liegt gerade in den letzten Zügen, und das Cover habe ich auch noch nicht fertig. Manchmal geht das hier alles so holterdipolter, dass ich fast vergesse, euch die Nase lang zu machen.

Und was treibt ihr so in der besinnlichen Vorweihnachtszeit?

Es ist da!!!

Waldgeflüster Cover Front

Es ist da! Es ist da! Okay, eigentlich seit gestern schon, aber da ich den ganzen Tag auf Achse war, kann ich euch erst heute auf den Wecker fallen mit der frohen Botschaft.

Für die Tolino-taugliche Version müsst ihr euch noch ein paar Wochen gedulden, aber wem das zu schwer fällt (verstehe ich total), für den habe ich einen kleinen Tipp: Da meine Bücher kein DRM haben (wie neulich wortreich erklärt), könnt ihr „Waldgeflüster“ auch einfach bei Amazon kaufen, auf euren Computer herunterladen und dann beispielsweise mit der kostenlosen Software Calibre in jedes gewünschte Format konvertieren. Ich bin euch dann auch nicht böse, versprochen.

Eigentlich sollte jetzt die aufregend-nervöse Phase beginnen, in der ich auf die ersten Rückmeldungen und Rezensionen warte. Allerdings habe ich den Tisch voll mit aufregenden neuen Projekten, so dass mir eigentlich gar keine Zeit bleibt, mich zu fragen, wie ihr „Waldgeflüster“ wohl findet. Sagt es mir trotzdem, okay? ^^

Über die neuen Projekte erzähle ich euch beizeiten mehr in meinem Newsletter, und ich überlege auch noch, ob ich zu allem Übel die Zeit habe, ein kleines Schmankerl extra für die Abonnenten zu schreiben. Und falls ihr euch darum sorgt: Der Newsletter wird keine recycleten Blog-Posts etc. enthalten. Also: Ganz frische, großartige Neuigkeiten und Wahnsinn, wann immer ich etwas Zeit übrig habe.

Leben mit Kritik

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Ab und zu passiert es – jemand liest meine Geschichten und mag sie nicht. Als guter Autor mit vergleichsweise überschaubarer Leserschaft passiert es natürlich gelegentlich (ungefähr einmal pro Woche *ahem*), dass ich schaue, ob es neue Rezensionen gibt. Und wenn dann eine Rezension mit weniger als vier Sternen eintrudelt, bin ich natürlich gleichermaßen untröstlich und empört.

Die jüngste Rezension für „Allerseelenkinder“ ist also erst einige wenige Tage alt, zwei Sterne schwach und vergleicht die Geschichte mit „Harry Potter“. Ich bin verwirrt. Es gibt weder Muggles noch eine Zauberschule. Was also tun?

Einige Indie-Autoren machen den Fehler und empören sich in den Kommentaren zur Rezension. Sie beschimpfen den Rezensenten und erklären im Detail, warum die Rezension Mist ist. So etwas ist natürlich verlockend, aber weder professionell noch hilfreich.

Betrachten wir es einmal anders – jemand nimmt sich tatsächlich die Zeit, das Buch nicht nur zu lesen, sondern auch zu bewerten. Das ist schonmal viel wert. Und Geschmäcker sind eben verschieden. Beispielsweise kann ich mit „Harry Potter“ rein gar nichts anfangen (nicht hauen!). Die Bücher hätten von mir, so ich über die ersten zwanzig Seiten des ersten Bandes hinausgekommen wäre, wahrscheinlich auch keine besonders gute Bewertung bekommen, und jetzt schaut mal, wer von euch gerade die Augen rollt ob meines mangelnden Leseverstandes. ^^

Also, was mache ich jetzt? Nichts. Oder, nicht direkt nichts. Stattdessen hol ich mir mal einen Kaffee und mach mich an die Arbeit. Der dritte Band ist nämlich erst zu 100 Seiten (20.000 Wörter) fertig…

Verschenken ist nicht umsonst

Verschenken oder nicht – das ist eine bei Indie-Autoren weitverbreitete Frage. Meistens wird argumentiert, dass wir hart gearbeitet haben und dafür auch gerne irgendwie belohnt werden möchten. Klingt logisch, oder? Aaaber.

Ich mach ja ab und zu so Verschenk-Aktionen für meine Bücher bei Amazon (ab Donnerstag gibt es Spiegelsee umsonst!). Letzte Woche gab es den „Hirschkönig“, von Donnerstag bis Samstag. In dieser Zeit wurden 1.085 Bücher gratis heruntergeladen. Bücher, für die ich nie etwas sehe, außer einer Rezension – und die muss nicht einmal unbedingt positiv sein. Auch wenn wir uns das natürlich überhaupt nicht vorstellen können.

Allerdings – während solcher Gratis-Aktionen steigt auch die Zahl der verkauften Bücher. Nicht direkt astronomisch, aber ich finde, dass solche Verschenk-Aktionen eine nette Möglichkeit sind, die Aufmerksamkeit von potenziellen Lesern zu erreichen. Und die Erfahrung gibt mir Recht: Wem eines meiner Bücher gefällt, der ist offenbar gewillt, weitere zu kaufen. Wer hätte das gedacht?

SPIEGELSEE ist da!!!

Keine Sorge, ich hab das mit der Verlosung nicht vergessen. Aber zunächst eine Ankündigung: „Spiegelsee“ ist da! Das zweite von Helena Weides Abenteuern hinter den sieben Bergen… gut, diesmal vielleicht nicht direkt hinter den sieben Bergen, aber spannend wird es trotzdem!

Spiegelsee Cover CS

Diesmal gibt es euer Lesefutter übrigens nicht nur als eBook, sondern auch direkt als Taschenbuch! Also, keine Ausreden… ^^… und das nächste Abenteuer ist schon in Vorbereitung!

Endlich

So, nachdem ich mal wieder sporadisch vom Angesicht der Erde gerutscht bin – ist schon blöd, wenn man zuhause kein Internet hat. Wie in einem vorindustriellen Land… und die Ausreden erst, die man uns bislang aufgetischt hat! Zuerst war die Bundesnetzagentur schuld, dann waren die Leitungen marode, dann war unser Anschluss blockiert vom Anbieter der Vormieter, und der jüngste Klops: Die Telekom würde unserem Wunsch-Anbieter einfach keinen Übergabepunkt freiräumen. Außerdem habe die T* ein Recht darauf, mindestens einen Anschluss pro Haus mit einem eigenen Vertrag zu beliefern. Die Leute an den Kunden-Hotlines sollten lieber Bücher schreiben, bei soviel Kreativität!

Wie dem auch sei, ich war trotzdem nicht untätig… ab sofort könnt ihr meine beiden Bücher Der Hirschkönig und Allerseelenkinder auch als Taschenbuch erwerben. Alles mit viel Liebe und wenig Sachverstand selbst gestaltet, aber ich denke, ich bin zufrieden. Jetzt konzentriere ich mich völlig darauf, die nächsten beiden Episoden aus Helenas Leben auf den Weg zu bringen. Und alle, die sich lieber an Papier als am Bildschirm festhalten – kauft! KAUFT!

*hypnotischerkatzenblick*

„Schreibst du auch ECHTE Bücher?“

Ja, das wurde ich bereits mehrmals gefragt. Vor allem von Leuten, die sich unter enem eReader eine Art überdimensionalen Taschenrechner vorstellen.

All diesen Leuten kann ich jetzt sagen: Nach Umzug, Krankheit und diversen anderen Scherereien der letzten Monate bin ich nicht nur zurück, mit einem neuen und fast fertigen Manuskript – nein, ich plane auch eine Taschenbuch-Ausgabe, zunächst von „Allerseelenkinder“ (um einmal zu sehen, was passiert).

All diejenigen von euch, die also händeringend auf „echte“ Bücher warten, können sich schonmal freuen. Natürlich mit mehr Begeisterung als Sachverstand gemacht, aber das stört euch sicher nicht. Also, ich werde euch auf dem Laufenden halten!