Kettensägenmassaker!

Wenigstens in Gedanken, innerlich, so ein bisschen.

Wer mir schon einmal begegnet ist, weiß: Ich bin manchmal eher ein wenig still. Vor allem, wenn es um wichtige Themen geht. Erst denken, dann über das Gedachte nachdenken, dann reden. Und zwischendurch auch immer gut zuhören!

Leider führt das dazu, dass manche Leute mir nicht zuhören. Oder das, was ich sage, nicht ernstnehmen, denn es ist ja so leise.

Tja, und nun?

Wenn ich lange genug auf ein Problem hingewiesen habe – egal, ob beruflich oder privat – und die Leute das immer wieder abtun, mache ich mir irgendwann ein Protokoll und eine Notiz und lasse das alles auf sich beruhen.

Für den großen Moment.

Den „Ich hab’s euch ja gesagt!“-Moment.

Der dauert nie besonders lange. Dann krempeln wir die Ärmel hoch und machen uns daran, ein Problem zu beseitigen, dass es (so) wahrscheinlich gar nicht gäbe, wenn man nur direkt auf mich gehört hätte.

Leider gibt es dafür keine Auszeichnungen. Und auf den Lerneffekt – dass jemand sagt: „Oh, die war in der Vergangenheit sehr schlau! Wir sollten auf sie hören!“ – warte ich auch noch vergeblich.

Sagen wir so: Ich hege großes Mitgefühl mit Kassandra von Troja. ^^

Los, gebt es mir!

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